PostPost
PostPost ist ein Webdienst, der einem die Meldungen, die auf der Facebook-Startseite erscheinen, wie eine Zeitung präsentiert.
Connect with Facebook to see all the interesting news, videos and photos your friends and liked pages have posted!
http://www.postpost.com/
Wie funktioniert's? Simplerweise klickt man auf der PosPost-Seite nur den Button „Connect with Facebook“ und schon ca. 10 Sekunden später hat man eine Facebook-Zeitung mit den Meldungen seiner eigenen Startseite vor sich. Dabei kann man dann auch die Auswahl eingrenzen, wenn man nur Videos, oder beispielsweise nur Bilder anwählt. Kommentieren und teilen ist von der Seite aus direkt möglich, wenn man die entsprechenden Links klickt. Wobei es eigentlich ziemlich cool wäre, wenn man die bestehenden Kommentare und „Gefällt-mir“-Klicks auch sehen könnte. Aber ok, die Seite will ja nur einen schnellen Überblick bieten.
Hier noch ein Erklärbär-Video der PosPost-Macher:
PostPost versichert in seiner FAQ, dass keinerlei persönliche Daten gespeichert werden. Öhm, ... Ja, das ist ok. Das macht ja Facebook schon für mich. ;) Also, ich weiss nicht so genau, was ich von dem Dienst halten soll. Nett, das ist, ja, aber irgendwie auch nur nett ... Keine Ahnung, schreibt mal, was Ihr von dem Dienst haltet.
Ich weise in diesem Zusammenhang auch nochmal auf diesen Artikel hin: Yoono - Soziales unter Kontrolle.
Diigo - Dein Gedächtnis im Web
Ich habe gerade folgende Meldung mitgekriegt: Synchronisationsdienst Xmarks wird eingestellt. Ich weiss nicht, wieviele von Euch diesen oder ähnliche Synchronisierungsdienste für die endlosen Bookmarks und Schnipsel, die sich im Laufe des Surfer-Lebens im Web ansammeln, nutzen, aber ich möchte bei dieser Gelegenheit auch auf Diigo hinweisen. Diigo ist ein Dienst im Web, der anbietet Eure Bookmarks, Notizen, Textschnipsel, Dokumente zu verwalten und Eure Kommunikation bei Twitter, Facebook, etc. zu unterstützen.
Diigo hat sich jetzt über die letzten Wochen zu meinem Bookmark-Dienst “Nr.1” entwickelt. Ich war früher jahrelanger Del.icio.us-Nutzer und haben zwischenzeitlich auch immer wieder mal Mr.Wong ausprobiert. Allerdings fehlte mir immer diese oder jene Funktion, und richtig zufrieden war ich nie.
Mit Diigo hat sich das allerdings geändert. Was Diigo kann, schaut Ihr Euch am besten selber in einem kleinen informativen Filmchen auf deren Heimatseite an, oder aber direkt hier im Kino ihrer Wahl:
Die Browser-Erweiterungen sind echt klasse und versorgen unter anderem auch Twitter, Facebook und Google Buzz mit Euren Neuigkeiten.
(Bild oben: Diigo - Chrome-Extension)
(Bild oben: Diigo - Chrome-Extension-Share)
Diigo bietet gerade auch auf dem Firefox ziemlich viel Komfort:
(Bild oben: Firefox-Diigo-Toolbar)
Wie man sieht bietet Diigo auch ein sehr nützliche “Read-later”-Funktion an.
Natürlich kann man sich auch innerhalb von Diigo vernetzen und somit dann Informationen, Seiten, Notizen und so weiter tauschen. Kann man nutzen, muss man aber nicht.
Der Import von Bookmarks funktioniert auch auf mehreren Wegen, so dass die bisherigen Daten nicht verloren gehen, wenn man zu diesem Dienst wechselt.
Anschauen lohnt also in jedem Fall. Berichtet bitte, ob und welche Erfahrungen Ihr mit Bookmark-Diensten habt, oder warum Ihr lieber keine solcher Dienste nutzt. Es wird allen Lesern nützen.
Wie immer gilt: Bei Fragen fragen.
Cnet Download
Hab' heute Morgen festgestellt, dass über versiontracker.com keine Feed-News mehr kamen. Die Erklärung dafür war schnell gefunden:
Anwender, die ab sofort auf Versiontracker auf der Suche nach Mac-Software vorbei schauen, bekommen ein gänzlich neues Interface zu sehen. Der Grund ist einfach: Cnet hat das Downloadportal in das eigene Downloadarchiv integriert. Ruft man die alte URL auf, leitet Versiontracker automatisch zur Cnet-Seite und informiert über den Umzug per Layer-Einblendung. (aus Versiontracker schließt und startet als Cnet Download neu « macnews.de)
Aha, Raider heisst Twix und Versiontracker heisst ab jetzt Cnet Download. Auch gut. Es hat der Seite auch tatsächlich gut getan, dass das Interface aufgemöbelt wurde. Man erhält jetzt auf einen Blick mehr Informationen über neue Software. Die Listenfunktionen und die Einteilung in Win-, Mac-, Mobile- und Web-Software ist erhalten geblieben, und man kann nun auch eigene Einstellungen/Listen speichern.
online-ConVert
Der Webdienst online-ConVert.com dürfte für viele Leser hier einen Blick lohnen, denn er tut genau das, was er verspricht: er konvertiert Dateien in die verschiedensten Formate, und das, ohne das der Nutzer irgendwas lokal auf seiner Maschine installieren muss.
(Screenshot)
Der Konvertiertungsvorgang ist recht simpel: Man sucht sich das gewünschte Zielformat für seine Datei aus (Audio, Video, Image, etc.) und klickt auf “Go”. Auf der nächsten Seite kann man dann per Datei-Dialog seine Datei auswählen und hochladen und noch diverse Einstellungen bezüglich des Zielformats treffen. Anschließend startet man den Konvertierungsvorgang und kann dann nach Beendigung des Vorgangs die Datei wieder lokal auf der Platte speichern.
Das Konvertieren funktioniert auch mit Dateien die im Netz liegen und deren URL man hat.










