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May 31st, 10:10am 3 comments

Mac-Scareware

Scareware

Es war eine Frage der Zeit, bis die Verbreitung von Mac-OS-X-Systemen bei Privatanwendern so weit fortgeschritten ist, dass sie für die bösen Jungs interessant genug geworden sind, um auch für diese Plattform Schadsoftware zu entwickeln, respektive von Windows zu portieren. Das war eine absehbare Entwicklung, denn berechtigterweise haben die Macs so eine große Verbreitung gefunden. Das Handling und der Komfort dieser Hard- und Softwareeinheiten liegen selbst im Vergleich zum mittlerweile passablen Windows 7, immer noch weit vor der Windows-Welt. Jeder, der produktiv und kreativ mit dem Computer arbeiten muss, wird dies festgestellt haben.

Als eingefleischter Mac-User habe ich diese Entwicklung eher mit weinenden Augen gesehen, denn, wie gesagt, diese Entwicklung war absehbar. Nun ist es also so weit, dass tatsächlich Schadsoftware in der freien Wildbahn auf Mac-User lauert. Wie und wo, erklärt der unten verlinkte Artikel:

Mac-Scareware - die Spur führt nach Russland
Die Zeiten, in denen sich Mac-Benutzer vor Malware recht sicher fühlen durften, sind wohl endgültig vorbei. Online-Kriminelle zielen mit ihren Scareware-Attacken nun auch auf Mac OS X, das dem bislang wenig entgegen zu setzen hat. Während Apple ein Sicherheits-Update ankündigt, verfolgen andere die Spur der Scareware zum größten russischen Online-Bezahldienst.(weiter: Mac-Scareware - die Spur führt nach Russland - pcmagazin - Magnus.de)

Der Link zu den ersten Hilfestellungen von Apple: How to avoid or remove Mac Defender malware. Wer genauer erfahren will, was Scareware ist, der klickt hier: Scareware – Wikipedia

Im Grunde gilt, wie schon seit Urzeiten im Netz, erst denken, dann klicken. Downloads, die man nicht explizit gesucht hat, sind auf jeden Fall immer verdächtig.
Veröffentlicht: von jo jmatic
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April 20th, 8:00am 1 comment

Phishing via Facebook

Dislike-jo2

Facebook muss ich immer mal wieder erwähnen, denn kurioserweise finden mittlerweile viele Leser über Facebook hierher. Wie man sich in Facebook amüsieren kann, wissen viel besser als ich. Drum schreib' heute was über die aktuellen Gefahren durch „Böse-Buben-Ideen“ in Facebook.

Facebook ist durch seine schiere Größe schon sehr anfällig für böse Buben und deren Methoden, mit arglosen Nutzern Geld zu verdienen. Eine der neueren Methoden nennt sich „Likejacking“. Was das genau ist, oder wie das funktioniert, können alle, die bis jetzt davon noch nichts gehört haben, hier nachlesen: Phishing via facebook oder twitter | Netzpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0

Mit dubiosen Meldungen von Freunden treten seit einiger Zeit viele Facebooknutzer in die Phishing-Falle. Es wird versprochen, dass man durch die Vergebung seines „i like“ für einen sogenannten Stalker-App, sämtliche Profilaufrufe seiner Besucher sehen kann. Eine Funktion, die Facebook im Gegensatz zum deutschen Pendant StudiVZ, gar nicht unterstützt…  (weiter bei: Phishing via facebook oder twitter | Netzpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0)

Im Grunde geht es nur wieder darum an Eure Profildaten zu kommen, die sich auf verschiedenen Wegen zu Geld machen lassen, wofür aber niemand auf diesem Planeten einen reellen Gegenwert bekommt. Außerdem habt Ihr keine Kontrolle darüber, was wer noch mit Euren Daten anstellt. 

Grundsätzlich und als Faustregel sollten wir uns merken, dass wir innerhalb von Facebook keinen Aufrufen folgen, die irgendwie reißerisch daherkommen, oder, wenn sie von Freunden kommen, mit ungewöhnlichen Formulierungen daherkommen. So wie in oben verlinktem Artikel empfohlen, sollte man dann auf jeden Fall erst den Freund anschreiben und ihn fragen. Danach sollte man den Phishing-Post löschen und so den Schneeball-Effekt verhindern.

Noch ein Tipp: Innerhalb von Facebook ist diese Seite ein gute Anlaufstelle um sich über Schädlinge und fiese Techniken in Facebook zu informieren: Achtung: Virus-Warnung. Dort kann man sich auch schnell und gut über aktuellen Gefahren informieren.

Ganz wichtig ist in jedem Fall in „Privatsphäre-Einstellungen“ immer den Punkt „Anwendungen, Spiele und Webseiten“ regelmäßig zu kontrollieren. Falls da irgendwelche dubiosen oder Euch unbekannte Punkte auftauchen, dann solltet Ihr die raus kicken.
Zu finden unter: Facebook Phishing Viren
Veröffentlicht: von jo jmatic
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