Täglich Wissenwertes, Klickenswertes und Schmunzelantes aus den Welten, die mir bekannt sind.
TwitterFacebookFacebookPageDeliciousFinde
Der wievielte Mensch auf der Erde war ich bei meiner Geburt?
Der wievielte Mensch auf der Erde war ich bei meiner Geburt? Das ist eine Frage, die sich bestimmt schon mal jeder von Euch gestellt hat. Nein!? Ach so. Na dann. Schön, dass wir drüber geredet haben. Macht's gut. man sieht sich beim nächsten Klick.
Elektro-Scooter mit Wetterschutz
Einen sehr interessanten Artikel findet man heute bei ZEITOnline:
Es deht sich dabei um eine Art Kabinenroller, der durch geringes Gewicht auch mit Elektroantrieb doch eine große Reichweite hat. Durch die Kabine und seine Selbststabilisierung dürfte er wahrscheinlich perfekt in ein zukünftiges Verkehrsszenario, in unseren verkehrstechnisch stetig wachsenden Städten passen.
Interessant ist dieses Konzept auch wegen der Frage des Energieverbrauchs, der ja im Grunde auch bei der Elektromobilität noch nicht wirklich gelöst ist.
Obendrein fährt der C-1 voll elektrisch, und zwar laut Hersteller bis zu 120 Stundenkilometer schnell. Mit einer Akkuladung soll er sagenhafte 321 Kilometer weit kommen. Die meisten Elektroautos, die es bisher zu kaufen gibt, schaffen allenfalls die halbe Strecke.
Der Kreuznacher hatte dazu bei Diaspora* ein Video mit einer Fragestellung zum Thema veröffentlicht: Siehe hier.
Ich hab' keine Ahnung, ob das oben vorgestellte Gefährt jemals auf unseren Straßen rollen wird, aber wäre es bezahlbar, wäre ich ein potentieller Kunde. Die Entwickler dieses Rollers wissen in jedem Fall aber, worauf es in der heutigen Zeit ankommt, denn im Artikel steht zu lesen, dass ein Ziel war , ein Produkt zu bauen, dass so »sexy« wie das iPhone ist. Na dann. :)
Weiter führende Links findet man im ZEIT-Artikel.
BIOsFAIRe
Ich empfehle Euch das oben verlinkte Blog zur genaueren Ansicht, wenn Euch der oben stehende Untertitel neugierig macht. Mir gefällt BIOsFaire, weil da jemand ungeschönt und pragmatisch sein Streben, Versuchen und Scheitern aufschreibt, in dieser Republik ökologisch und fair zu leben.
Imponiert hat mir auf der Seite »Über mich«, dass dort Sätze wie dieser zu lesen stehen:
Viele Firmen achten entweder auf „bio“ oder auf „fair“. Viel zu wenige nehmen sich beider Problematiken an und das finde ich wirklich schade.
Jep, meine Rede, das eine ohne das andere ist Chauvi-Pisse.
Wie dem auch sei, in vielen guten Artikeln findet man dort kleine und praktische Erfahrungsberichte, die einem den ein oderen Fehlkauf ersparen können, und/oder Denkanregungen geben. Zum Beispiel dieser Artikel: »Kampf der Papierverschwendung (1): Bitte keine Werbung einwerfen!«. Kampf der Papierverschwendung! Jawoll! Ich krieg' am Wochenende regelmäßig einen Blutsturz, wenn ich den immer dicker werdenden Monster-Werbe-Stapel vor unserer Tür liegen sehe. Der hat mittlerweile die Dicke einer Durchschnittsbibel erreicht. Darüber hinaus weiß ich aus den Zeiten, als mein Sohn den Kram ausgetragen hat, wie die Hersteller dieses Werbewahnsinns die Verbraucherzahlen im Ort kalkulierten: Gar nicht! Ich nehme an das geht tatsächlich nach dem Motto »Viel hilft viel«. Der Aufkleber »Bitte keine Werbung!« kommt jetzt auch an meine Briefkasten, und an die Tür, ... und ans Tor, ... und in den Hof, ... und an den Hund, ... und ... und wo die das noch überall hinwerfen.
- gefunden via: Einfach Nachhaltig
Nicht reden. Pflanzen.
Stop talking. Start planting. | Plant for the Planet
Sie haben drei Möglichkeiten, wie Sie Ihre Spende einsetzen können, um Plant-for-the-Planet zu unterstützen:
- Spenden Sie Bäume: Bäume auf der ganzen Welt können beim Kampf gegen Klimawandel helfen. 10 Euro = 10 Bäume! Garantiert!
- Unterstützen Sie einen Klimabotschafter: Mit 25 Euro im Monat können Sie die Ausbildung und Betreuung eines Kindes zum Klimabotschafter fördern.
- Aufbau des globalen Kindernetzwerks: Mit Ihrer Unterstützung können wir weltweite Aktivitäten organisieren.
Schockwerbung?
Surfrider Foundation AustraliaPlastic Debris
Schockt so was noch? Beeindruckt solche Werbung?
Hoffentlich.
Leschzug
YouTube - Leschzug 2/3
Die Pangasius-Lüge
Auf ihrer Recherchereise entdeckt das Team zahlreiche Missstände: Vom Einleiten chemisch belasteter Abwässer aus der Fischzucht in den Mekong bis zum Masseneinsatz von Antibiotika. Und immer wieder treffen sie auf Aquakulturen, in denen die Fische auf engstem Raum gehalten und gemästet werden. Das Bild vom Fischkutter auf der Gefrierverpackung mit dem Hinweis auf schnellfließende Gewässer als Produktionsort entpuppt sich als reine Werbefantasie. ( -> DasErste.de - Reportage & Dokumentation - ARD-exclusiv: Die Pangasius-Lüge (09.03.2011) - http://diigo.com/0fvgi )
Ecosia - die grüne Suche
Weihnachtsgeschenke - Tipps #1
Alle Jahre wieder geht der Stress los: Was schenke ich XY? Was schenke ich YZ? (Liste bitte je nach Verwandschafts- und Bekanntschaftsvolumen verlängern)
Ich versuche mal in loser Folge - in den nächsten 23 Tagen - ein paar Geschenketipps der eher ungewöhnlichen Art im kaos-i-lator zu platzieren.
Zu Beginn hätte ich da die Biergrätsche anzubieten.
Dieser Flaschenöffner (auch als Korkenzieher) ist dadurch erwähnenswert, dass er aus alten, ausrangierten Kicker-Figuren besteht. Das sieht nicht nur gut und unüblich aus, sondern ist auch eine sehr schöne Form des Recyclings.
Pro Stück kostet die Biergrätsche 14,90 €.
PS: Die Postkarten aus alten Plattencovern finde ich auch gut. Der absolute Oberknaller aber wäre Hedwig. Leider ist die momentan ausverkauft. :->
Sonnenkühlschrank und Greenerator
Die 23jährige Emily Cummins begann schon als kleines Mädchen ihre Erfinderkarriere in der Scheune ihres Großvaters. Dank ihres solarbetriebenen Kühlschranks, der schon in Afrika eingesetzt wird, erhält sie einen Preis aus den Händen von Nobelpreisgewinnern.
(via DAS GADGET WEBLOG - DIGITAL LIFESTYLE TODAY AND TOMORROW)
(Screenshot: http://www.emilycummins.co.uk/)
Der Greenerator ist eine Kombination aus Solarmodul und Windturbine, das sich an jedes Balkongeländer anschrauben lässt. Laut dem Designer Globerson kann jeder Greenerator die Stromrechnung um mindestens 6 Prozent reduzieren und dabei helfen, ca. 1000 kg CO2 zu sparen.
via green-your-life-blog.de












