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Täglich Wissenwertes, Klickenswertes und Schmunzelantes aus den Welten, die mir bekannt sind.

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October 26th, 5:01pm 3 comments

Der wievielte Mensch auf der Erde war ich bei meiner Geburt?

Der wievielte Mensch auf der Erde war ich bei meiner Geburt? Das ist eine Frage, die sich bestimmt schon mal jeder von Euch gestellt hat. Nein!? Ach so. Na dann. Schön, dass wir drüber geredet haben. Macht's gut. man sieht sich beim nächsten Klick. 

Ich jedenfalls weiß jetzt, dass ich der 3239752310te Mensch auf Erden bin:

Weltbevoelkerungsnummer

Wie ich das rausgefunden hab? Ja, ganz einfach, mit dem Geburtenrechner von »Deutsche Stiftung Weltbevölkerung«: Deutsche Stiftung Weltbevölkerung - Gemeinnützige Organisation - Hannover - What's your number? | Facebook

Tja, damals. Noch nicht mal dreieinhalb Milliarden Menschen auf der Erde. Das war vielleicht öd und leer. Heute tummeln sich fast sieben Milliarden Menschen auf diesem Planeten. Am 30.Oktober soll übrigens die 7-Milliarden-Grenze geknackt werden. Zeit, ein paar Probleme auf diesem Planeten zu lösen und ihn lebenswert für alle zu machen.

Wir, hier im fetten Europa müssen uns vor Augen halten, dass wir »kleinen Leute« hier zwar die 99% sind, in der Welt sind wir aber die 1%.

PS: Ach ja, wer gerne Rätsel mag, kann ja anhand meiner Zahl herausfinden, wann ich geboren wurde - jedenfalls ungefähr. Nicht schummeln, und in irgendwelchen Profilen nach schauen. Wer schummelt ist ein Mausschubser mit Windowsglatze. :)
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October 18th, 8:57am 0 comments

Elektro-Scooter mit Wetterschutz

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Einen sehr interessanten Artikel findet man heute bei ZEITOnline:

Elektro-Scooter mit Wetterschutz Konkurrenz fürs Elektroauto: Der E-Roller des US-Start-Ups Lit Motors braucht so wenig Platz wie ein Motorrad, hat aber eine Kabine – und balanciert sich wie ein Segway.

Es deht sich dabei um eine Art Kabinenroller, der durch geringes Gewicht auch mit Elektroantrieb doch eine große Reichweite hat. Durch die Kabine und seine Selbststabilisierung dürfte er wahrscheinlich perfekt in ein zukünftiges Verkehrsszenario, in unseren verkehrstechnisch stetig wachsenden Städten passen.

Interessant ist dieses Konzept auch wegen der Frage des Energieverbrauchs, der ja im Grunde auch bei der Elektromobilität noch nicht wirklich gelöst ist.

 

Obendrein fährt der C-1 voll elektrisch, und zwar laut Hersteller bis zu 120 Stundenkilometer schnell. Mit einer Akkuladung soll er sagenhafte 321 Kilometer weit kommen. Die meisten Elektroautos, die es bisher zu kaufen gibt, schaffen allenfalls die halbe Strecke.

Der Kreuznacher hatte dazu bei Diaspora* ein Video mit einer Fragestellung zum Thema veröffentlicht: Siehe hier.

Ich hab' keine Ahnung, ob das oben vorgestellte Gefährt jemals auf unseren Straßen rollen wird, aber wäre es bezahlbar, wäre ich ein potentieller Kunde. Die Entwickler dieses Rollers wissen in jedem Fall aber, worauf es in der heutigen Zeit ankommt, denn im Artikel steht zu lesen, dass ein Ziel war , ein Produkt zu bauen, dass so »sexy« wie das iPhone ist. Na dann. :)

Weiter führende Links findet man im ZEIT-Artikel.

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August 31st, 3:03pm 0 comments

BIOsFAIRe

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Ich empfehle Euch das oben verlinkte Blog zur genaueren Ansicht, wenn Euch der oben stehende Untertitel neugierig macht. Mir gefällt BIOsFaire, weil da jemand ungeschönt und pragmatisch sein Streben, Versuchen und Scheitern aufschreibt, in dieser Republik ökologisch und fair zu leben.

Imponiert hat mir auf der Seite »Über mich«, dass dort Sätze wie dieser zu lesen stehen:

Viele Firmen achten entweder auf „bio“ oder auf „fair“. Viel zu wenige nehmen sich beider Problematiken an und das finde ich wirklich schade.

Jep, meine Rede, das eine ohne das andere ist Chauvi-Pisse.

Wie dem auch sei, in vielen guten Artikeln findet man dort kleine und praktische Erfahrungsberichte, die einem den ein oderen Fehlkauf ersparen können, und/oder Denkanregungen geben. Zum Beispiel dieser Artikel: »Kampf der Papierverschwendung (1): Bitte keine Werbung einwerfen!«. Kampf der Papierverschwendung! Jawoll! Ich krieg' am Wochenende regelmäßig einen Blutsturz, wenn ich den immer dicker werdenden Monster-Werbe-Stapel vor unserer Tür liegen sehe. Der hat mittlerweile die Dicke einer Durchschnittsbibel erreicht. Darüber hinaus weiß ich aus den Zeiten, als mein Sohn den Kram ausgetragen hat, wie die Hersteller dieses Werbewahnsinns die Verbraucherzahlen im Ort kalkulierten: Gar nicht! Ich nehme an das geht tatsächlich nach dem Motto »Viel hilft viel«. Der Aufkleber »Bitte keine Werbung!« kommt jetzt auch an meine Briefkasten, und an die Tür, ... und ans Tor, ... und in den Hof, ... und an den Hund, ... und ... und wo die das noch überall hinwerfen.

- gefunden via: Einfach Nachhaltig 

Veröffentlicht: von jo jmatic
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August 17th, 6:00pm 0 comments

Nicht reden. Pflanzen.

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Stop talking. Start planting. | Plant for the Planet

Höchste Zeit, dass im kaos-i-lator wieder was zum Thema Umwelt erscheint. War ja wenig Zeit, in letzter Zeit für ausführliche Artikel zu diesem Thema. Das muss geändert werden, und darum: Aufgemerkt! Es geht  jetzt um die Aktion »Stop talking - start planting«, die 2007 durch das Referat eines neunjährigen Schülers ins Leben gerufen wurde. Der mittlerweile 13jährige Junge heißt Felix Finkbeiner und ist augenblicklich auch der Weltpräsident der Aktion. Das Ziel der Aktion ist simpel: Bäume pflanzen! Viele Bäume pflanzen!

Dieses Schülerinitiative, »Plant for the planet«, wurde schnell so erfolgreich, dass sich augenblicklich in 97 Ländern dieser Erde über 100000 Kinder darin engagieren. In Deutschland wurden bisher an 300 Schulen eine halbe Million Bäume gepflanzt. Aus der ehemaligen Schülerinitiative ist jetzt ein Verein mit demokratischer Struktur geworden.

Felix Finkbeiner sprach letztens sogar beim Weltklimagipfel in Cancún vor der dort versammelten Politprominenz. Alle Achtung! Dieser junge Mann zeigt Willen und Initiative. Das sollte man unterstützen. Wer sich genauer einlesen will, der klicke hier: We children are global citizens and world politicians ... Or: thinking and acting as global citizens | Plant for the Planet.

Also, ich weiß nicht, was Ihr denkt, aber diese kleine Mensch hat mich mit seiner Rede tief beeindruckt. Da waren Sätze drin, die Backpfeifen für jeden Erwachsenen sind. Solange es solche kleine Menschen gibt, neben der hirnlosen McDonalds- und RTL2-Masse, gibt's Hoffnung für die Menschheit.

Wie kann man die Aktion nun unterstützen? Nun, man kann Bäume versprechen | Plant for the PlanetBäume pflanzen | Plant for the Planet, oder Bäume spenden | Plant for the Planet. Folgt Ihr den Links, kriegt Ihr detaillierte Informationen, wie man sich engagieren kann. 
Angepeilt ist im Moment das Ziel von 132 000 000 gepflanzten Bäumen. 7 004 947 Bäume sind bisher versprochen und stolze 3 918 801 Bäume sind bisher gepflanzt. Auf dieser Seite kann man sehen, wo bisher sogenannte Pflanzpartys stattgefunden haben: Plant for the Planet. Da wären zum Beispiel zwei Pflanzpartys in 2010, die in Idar-Oberstein und Darmstadt stattgefunden haben. In Bad Kreuznach hat noch keine stattgefunden. 
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(Screenshot)

Um es nochmal deutlich zu sagen: Die Aktion freut sich auch riesig über Spenden. 10 Euro Spendengeld reichen für 10 gepflanzte Bäume: Spenden Sie:

Sie haben drei Möglichkeiten, wie Sie Ihre Spende einsetzen können, um Plant-for-the-Planet zu unterstützen:
  1. Spenden Sie Bäume: Bäume auf der ganzen Welt können beim Kampf gegen Klimawandel helfen. 10 Euro = 10 Bäume! Garantiert!
  2. Unterstützen Sie einen Klimabotschafter: Mit 25 Euro im Monat können Sie die Ausbildung und Betreuung eines Kindes zum Klimabotschafter fördern.
  3. Aufbau des globalen Kindernetzwerks: Mit Ihrer Unterstützung können wir weltweite Aktivitäten organisieren.

Natürlich hat die Aktion mittlerweile auch die entsprechenden Twitter-, YouTube- und Facebook-Accounts:
  1. Plant-for-the-Planet (pftp_int) auf Twitter
  2. Kanal von PlantForThePlanet - YouTube
  3. stop talking. start planting.
So sieht's aus, wenn Erwachsene einfach mal die Klappe halten, zahlen, und Kinder machen lassen: Stop talking, start planting!
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May 24th, 6:27pm 0 comments

Schockwerbung?

Werbeschocker

Surfrider Foundation AustraliaPlastic Debris

Schockt so was noch? Beeindruckt solche Werbung?

Hoffentlich.

 

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April 15th, 6:30pm 2 comments

Leschzug

Wie wär's mal wieder mit qualitativ guter Fernsehunterhaltung, bei der man auch ganz nebenbei was lernt? Wie wär's damit: Mit der Münchner U-Bahn von Großhadern nach Garching fahren und Harald Lesch lauschen, wie er über den Klimawandel nachdenkt. Er spricht dabei nicht nur über wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern stellt auch philosophische und gesellschaftlich wichtige Fragen. 

Nachfolgend die drei Teile der Sendung. Schaut's Euch an. Es ist allemal besser investierte Zeit als irgendeine Bohlen-Grütze.


YouTube - Leschzug 1/3


YouTube - Leschzug 2/3

Das ist ein sehr interessantes Sendungskonzept! Soweit ich mir erlesen habe, wurde davon nur eine Sendung produziert, was ich sehr schade finde. Auf die Dauer hätten sich vielleicht so was wie Vorlesungen für's Volk entwickelt. Hätte ich spannend gefunden. Egal, nehmen wir eben das, was wir für unsere GEZ-Kohle auch nehmen sollten.

Meinung erwünscht. ;)
Veröffentlicht: von jo jmatic
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March 10th, 10:15am 0 comments

Die Pangasius-Lüge

Pangasius and beet root-salad
(Foto-Lizenz: NamensnennungKeine kommerzielle NutzungWeitergabe unter gleichen Bedingungen Namensnennung, Nicht kommerzielle Nutzung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen)

Den Pangasius kennen wir eigentlich nur zumeist als Filet, so wie oben zu sehen - lecker angerichtet. Zum Pangasius gibt's aber, leider, mehr zu sagen. Wie bei fast allen Lebensmitteln, die in Massen in den Regalen unserer Supermärkte liegen, kommen Herstellungsverfahren zur Anwendung, die mehr als probematisch sind:

Auf ihrer Recherchereise entdeckt das Team zahlreiche Missstände: Vom Einleiten chemisch belasteter Abwässer aus der Fischzucht in den Mekong bis zum Masseneinsatz von Antibiotika. Und immer wieder treffen sie auf Aquakulturen, in denen die Fische auf engstem Raum gehalten und gemästet werden. Das Bild vom Fischkutter auf der Gefrierverpackung mit dem Hinweis auf schnellfließende Gewässer als Produktionsort entpuppt sich als reine Werbefantasie. ( -> DasErste.de - Reportage & Dokumentation - ARD-exclusiv: Die Pangasius-Lüge (09.03.2011) - http://diigo.com/0fvgi )

Mit diesem Zitat sind wir auch schon direkt bei der Sache. Dieser Artikel „DasErste.de - Reportage & Dokumentation - ARD-exclusiv: Die Pangasius-Lüge (09.03.2011)“ zeigt auf, welche Produktionsbedingungen in der Pangasius-Zucht herrschen. Aufzucht, Fang und Verarbeitung, zumeist in Vietnam, sind alles andere als akzeptabel. Die Produktionsbedingungen in den Groß-Betrieben sind weder für den Mensch, noch für das Tier hinnehmbar. Nur einige Stichworte: Antibiotika, Massentierhaltung, Ausbeutung. 

Ohne jetzt weitere Zitate aus dem Artikel zu bringen, den sich interessierte Menschen in Ruhe durchlesen sollten, kann ich sagen, dass man diesen Fisch nicht mehr kaufen sollte. Es sei denn, er kommt aus Quellen die nachweislich ökologisch verträglich arbeiten, wie die Artikel angesprochene deutsche Bio-Farm. 

 

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Dieser Artikel gehört natürlich zu der Sendung vom 09.03.2011, die man sich hier anschauen kann/sollte/muss:

Weitere Artikel zu diesem Thema:
Zu finden unter: Fisch Industrie Pangasius Umwelt
Veröffentlicht: von jo jmatic
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December 15th, 9:43am 0 comments

Ecosia - die grüne Suche

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Ecosia - die grüne Suche“ und ihre Schwester Forestle hatte ich ja schon mehrfach vorgestellt. Beide Suchmaschinen entstammen den Initiativen von Christian Kroll und zeichnen sich dadurch aus, dass bei jeder Suchanfrage Geld (via Sponsoren-Links) für die Rettung der Regenwälder in Südamerika gespendet wird. Wie diese Projekte genau entstanden sind, kann man hier nachlesen: „Ecosia - Geschichte“ und „Wie funktioniert Forestle?“.

Falls sich jetzt jemand auf die Schnelle noch informieren will, wie und was Ecosia ist, dann kann er auch gerne folgendes Video verköstigen:

Die erwähnenswerte Neuigkeit ist jetzt aber erstens, dass Ecosia vermelden kann, in einem Jahr ca.123.000 Euro für ein Regenwaldschutzprojekt des World Wide Fund For Nature (WWF) im brasilianischen Juruena-Nationalpark gesammelt zu haben, und dass es zweitens, grundlegend umgebaut und renoviert wurde, und neue Funktionen besitzt. Was sich genau geändert hat, kann man in diesem Video erfahren:

Beide Suchmaschinen nutzen für ihre Suchen Bing und Yahoo. Wer nun aber gerne auf die Google-Suche zurückgreifen würde, der kann dann natürlich auch Znout nutzen.
Znout

Auf den Seiten der Suchmaschinen erhaltet Ihr auch detaillierte Anleitungen dazu, wie Ihr die Suchmaschinen als Startseite oder Standard-Suche in Euren Browsern installieren könnt.

Bei mir sind Ecosia und Znout schon lange der Standard bei Suchen im Web, und ich bin mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Wie immer gilt: Bei Fragen fragen.
Veröffentlicht: von jo jmatic
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December 1st, 2:15pm 2 comments

Weihnachtsgeschenke - Tipps #1

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Alle Jahre wieder geht der Stress los: Was schenke ich XY? Was schenke ich YZ? (Liste bitte je nach Verwandschafts- und Bekanntschaftsvolumen verlängern)

Ich versuche mal in loser Folge - in den nächsten 23 Tagen - ein paar Geschenketipps der eher ungewöhnlichen Art im kaos-i-lator zu platzieren.

Zu Beginn hätte ich da die Biergrätsche anzubieten.

Dieser Flaschenöffner (auch als Korkenzieher) ist dadurch erwähnenswert, dass er aus alten, ausrangierten Kicker-Figuren besteht. Das sieht nicht nur gut und unüblich aus, sondern ist auch eine sehr schöne Form des Recyclings.

Pro Stück kostet die Biergrätsche 14,90 €.

PS: Die Postkarten aus alten Plattencovern finde ich auch gut. Der absolute Oberknaller aber wäre Hedwig. Leider ist die momentan ausverkauft. :->

Veröffentlicht: von jo jmatic
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October 28th, 8:38am 2 comments

Sonnenkühlschrank und Greenerator

Weiterdenken
Wenn das Internet überhaupt irgendetwas zeigt, dann, dass es überall auf diesem Planeten Menschen mit tollen Ideen gibt. Ideen, die unser Leben verändern können, wenn wir es zulassen, und wenn große Konzerne sie nicht aus Profitgier zerstören dürfen. Zwei Beispiele habe ich hier zusammengefasst. Zwei findige Menschen, und eben auch zwei Entdecker, die in unbekannte Regionen des menschlichen Erfindungsgeists vordringen, und die mit ihren ebenso simplen, wie genialen Entdeckungen beeindrucken.
Da wäre zunächst mal Emily Cummins, die einen Kühlschrank erfunden hat, der ohne externe Energiezufuhr und nur mit Sonneneinstrahlung auskommt. Wie so etwas funktioniert, erfahrt Ihr im Detail, wenn Ihr den Links unten folgt.

Die 23jährige Emily Cummins begann schon als kleines Mädchen ihre Erfinderkarriere in der Scheune ihres Großvaters. Dank ihres solarbetriebenen Kühlschranks, der schon in Afrika eingesetzt wird, erhält sie einen Preis aus den Händen von Nobelpreisgewinnern.
(via  DAS GADGET WEBLOG - DIGITAL LIFESTYLE TODAY AND TOMORROW)

Der nächste Erfinder ist Jonathan Globerson, ein Product-Designer aus Sunny Isles Beach in Florida. Er hat ein Gerät entwickelt, den Greenerator, mit dem er kleinen Haushalten in Mietwohnungen ermöglichen kann, bis zu 6% der anfallenden Stromkosten zu sparen. Wie dieses Gerät funktioniert, erfahrt Ihr im Detail, wenn Ihr den Links (unten) folgt.

Der Greenerator ist eine Kombination aus Solarmodul und Windturbine, das sich an jedes Balkongeländer anschrauben lässt. Laut dem Designer Globerson kann jeder Greenerator die Stromrechnung um mindestens 6 Prozent reduzieren und dabei helfen, ca. 1000 kg CO2 zu sparen.

via green-your-life-blog.de

Tolle Ideen, die hoffentlich ihren Weg in unser tägliches Leben finden werden.
Veröffentlicht: von jo jmatic
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