jo jmatic im Überblick
jo$ kaos-i-lator
kaos-i-lator

Täglich Wissenwertes, Klickenswertes und Schmunzelantes aus den Welten, die mir bekannt sind.

TwitterFacebookFacebookPageDelicious

Finde

July 7th, 7:00pm 0 comments

Von G+ nach Posterous bloggen

Das bei gpluseins.de ( +René Hesse ) beschriebene Verfahren (siehe unten) um Googleplus-Posts automatisiert ins eigene Blog zu posten, funktioniert mit einem Blogger-Blog tatsächlich problemlos. Wobei ich zu diesem Bericht als Ergänzung anfügen möchte, dass ich statt Twittermail zum ersten Mal den Dienst http://ifttt.com sinnvoll nutzen konnte, um Benachrichtigungen über den neuen Blogpost an Twitter und Facebook zu senden. Das funktioniert echt sahnig - so macht ifttt.com Sinn.

Da ich aber eigentlich zwei Posterous-Blogs befülle, und dort zu lesen stand, dass das Prozedere mit Posterous nicht funktionieren würde, machte ich mich daran, diesen Sachverhalt zu testen, denn eigentlich ist das Mailposting ja die Domäne von Posterous.

Tatsächlich bin ich aber zunächst auch damit gescheitert, bis mir einfiel, dass es bei Posterous ja auf den Sender der Nachricht ankommt: Posterous nimmt nur von bestimmten Mailadressen Mails an und wandelt sie zu Artikeln.

Die Lösung des Problems:

- Ich verfasste einen Post in Google+ und sendete ihn ausschließlich an eine meiner Mailadressen (nicht die Mailadresse mit der ich bei Google+ registriert bin!). Auf diese Art und Weise ermittelte ich die Absenderadresse von G+.

- Diese Adresse habe ich in einen neuen Kreis eingetragen, der in Zukunft quasi die "Autopost"-Funktion übernimmt. Ich schicke die in Frage kommenden Posts übrigens an "draft@", weil ich vorher immer noch mal über den Artikel schauen möchte und im Moment noch der "Invite"-Teil an der Mail dran hängt, den ich dann vor Veröffentlichung lösche.

- Bei Posterous habe ich dann genau mit dieser Adresse einen "Contributor" für das Blog angelegt (sprich, Mails von dieser Adresse werden zukünftig akzeptiert und gepostet).

- Da Posterous selber über sehr gute Autopost-Funktionen verfügt, brauche ich den Umweg über RSS und ifttt.com zum veröffentlichen in Twitter und Facebook nicht nehmen.

- Damit funktioniert also eine Veröffentlichungs- und Verbreitungskette von Google+ über das Posterous-Blog bis Twitter und Facebook. Bingo.

Als Testpost habe ich mal diesen hier genommen:

https://plus.google.com/107986091453404081563/posts/VXkwVxZvXq8?tab=XX

http://kaos.jmatic.eu/ok-ich-gebs-zu-diesen-fon-muss-ich-haben

Ja, wie gesagt, Twitter- und Facebook-Autoposts funktionieren in Posterous eh problemlos. Damit muss ich jetzt hier niemand zumüllen.

Ich hab' keine Ahnung, ob das, außer für mich, noch für irgendwen interessant ist, aber alleine die sportliche Herausforderung war's wert. ;)

 

 

Veröffentlicht:
Kommentare und Posterous-Herzchen:
 
June 8th, 9:29am 0 comments

Twitterkürzungen

Seit es Twitter gibt, gibt es auch Bedarf an kurzen Links. Eine Nachricht bei Twitter ist auf 140 Zeichen begrenzt und lange Linkungetüme sind da sehr unpraktisch. Das dürfte jedem einleuchten. Die Dienste, die anbieten, lange URLs in kurze URLs umzuwandeln, sind mittlerweile sehr zahlreich. Oft ist dieser Service auch in Social-Media-Tools und -Dienste eingebettet. Ich zum Beispiel nutze fast ausschließlich Diigo und Yoono für diese Zwecke, die ebenfalls ShortURL-Dienste integriert haben. 

Twitter bietet nun seit gestern eine eigene automatische Linkkürzungsfunktion an, wenn man das Webinterface des Dienstes nutzt. Man gibt also einfach die lange Version des Links ein, und Twitter konvertiert ihn beim Senden des Tweets in eine ShortURL. Zusätzlich zeigt Twitter an, wo der Link hinführt und warnt, wenn es einen Link zu bekannten Malware-Seiten etc. erkennt. Das ist ein guter Service.

Weitere Informationen zu diesem Thema bietet Twitter hier an: https://support.twitter.com/articles/475280-wie-du-links-urls-verkurzen-kannst.

Link sharing made simple
________________________________
Tuesday, June 07, 2011
We’ve been working on a bunch of features to make Twitter easier to use. Today, we’re releasing something that many of you have been asking for – automatic link shortening on Twitter.com.
________________________________
Source: http://blog.twitter.com/2011/06/link-sharing-made-simple.html

Eine weitere beachtenswerte Twitter-Nachricht ist die Runderneuerung der Suchfunktionen von Twitter:

search+photos
____________________________

Today we're starting to roll out a completely new version of Twitter search. Not only will it deliver more relevant Tweets when you search for something or click on a trending topic, but it will also show you related photos and videos, right there on the results page. It's never been easier to get a sense of what's happening right now, wherever your curiosity takes you.
________________________________

Source: http://blog.twitter.com/2011/06/searchphotos.html

Zu finden unter: Service Twitter shorturl
Veröffentlicht: von jo jmatic
Kommentare und Posterous-Herzchen:
 
March 30th, 11:59am 0 comments

Die Presse ist beleidigt

Das hat hohen Unterhaltungswert: Der stellvertretende Regierungssprecher Dr. Steegmanns erklärt den Presseleuten in Berlin sehr abgeklärt und cool, wie Kommunikation im 21.Jahrhundert funktioniert: Das Unbehagen der Hauptstadtjournalisten mit dem twitternden Regierungssprecher — CARTA :-> 

Es geht darum, dass, mittlerweile schon seit einiger Zeit, für den Regierungssprecher ein Twitter-Account existiert, und darüber Informationen direkt ans Volk geliefert werden: http://twitter.com/#!/RegSprecher

Screenshot_-_steffen_seibert_r

Ich versteh's nicht so recht, aber offensichtlich regen sich die Agentur-Menschen darüber auf, dass sie jetzt auch bei diesem „neumodischen“ Dienst (das sagt ja wohl schon alles) rein schauen müssen. Um ihre technische und informationelle Rückständigkeit zu kaschieren schieben sie das Sicherheits-Problem vor. In Wahrheit sind sie wahrscheinlich (keine Ahnung) angepisst, weil sie einige Informationen jetzt nicht mehr exklusiv haben.

Hier das Video dazu:

Gute Güte, sind diese Presse-Leute bräsig. Das ist eigentlich richtig peinlich. Keine Wunder, dass die teilweise mit ihren Totholz-Produkten auf dem Zahnfleisch gehen. Jetzt macht diese Regierung schon mal was richtig, und dann stellt sich raus, dass die Hauptstadt-Journaille zu dieser Regierung passt, wie der Deckel auf die Mülltonne.
Veröffentlicht: von jo jmatic
Kommentare und Posterous-Herzchen:
 
March 17th, 11:00am 0 comments

Twitter hatte Geburtstag

Twitter-4
Ist es erwähnenswert, dass Twitter Geburtstag hatte und nunmehr 5 Jahre alt ist? Ich finde schon. Twitter hat sich im Laufe der Jahre unglaublich entwickelt, und zwar nicht vorwiegend technisch, sondern inhaltlich. Das finde ich, als regelmäßiger Twitter-Nutzer, beachtlich und erwähnenswert.

Ich will hier keine detaillierte Vorstellung von Twitter machen, denn falls Ihr noch nicht wisst, was Twitter ist, könnt Ihr das bei Interesse vorher auch hier oder hier nachlesen. Es werden nämlich im Weiteren garantiert Begriffe auftauchen, die Ihr nicht verstehen werdet, wenn Ihr Twitter nicht kennt oder nutzt.

Nur soviel vorweg: Twitter wurde als Microblogging-Plattform beschrieben und gestartet und hat damals damit eine neue Art der Kommunikation geschaffen, in dem man über eine persönliche Seite im Netz 140-Zeichen-Nachrichten versenden konnte, die von Menschen, die diesen Account abonniert hatten (Follower) gelesen werden konnte. Spannend wurde es dabei durch die Möglichkeiten von Retweets und Hashtags. So. Ende der Vergangenheitsform, denn das ist auch heute noch so. :)

(download)

Die persönliche Twitter-Seite, sowie die Retweet-Technik, wurden vor gar nicht allzulanger Zeit einer kompletten Renovierung unterzogen und bieten jetzt sogar einigen Komfort, obwohl das Mittel der Wahl immer noch die verschiedenen und teilweise sehr komfortablen Twitter-Clients sind. Wobei ich jetzt gelesen habe, dass Twitter über die vielen verschiedenen Applikationen, die auf seine Api zugreifen gar nicht mehr glücklich ist, und das gerne ändern würde: API-Richtlinie: Twitter will keine alternativen Twitter-Clients mehr - Golem.de. Wir werden sehen. In diesem Zusammenhang wäre es vielleicht auch mal hilfreich, wenn die aktiven Twitter-Nutzer, mal schreiben würden, welche Clients sie nutzen. Ich nutze innerhalb von Chrome (Webbrowser) Yoono für Twitter, Facebook und Google: Yoono - Soziales unter Kontrolle - jo$ kaos-i-lator.

Wer sich für eindrucksvolle Zahlen im Zusammenhang mit 5 Jahren Twitter interessiert, sollte mal hier rein schauen: Herzlichen Glückwunsch zum fünften Geburtstag, Twitter - DAS GADGET WEBLOG. Mich interessieren diese Zahlen nur am Rande, denn, wie oben schon erwähnt, hat Twitter inhaltlich eine unglaubliche Entwicklung durch seine Nutzer hingelegt, die ich viel interessanter finde.

Ein Hinweis: Bei allem was jetzt nachfolgend kommt, sei vorweg geschickt, dass das nur meine Meinung und nur durch meine persönliche Twitter-Brille betrachtet ist.

Ging es zu Anfang nämlich um eine Menge Spaß und die schnelle chat- oder SMS-ähnliche Kommunikation mit Freunden, hat sich das sehr bald gewandelt zu tatsächlichem Micro-Blogging, sprich der Weitergabe von Informationen und Meinungen und Gedanken. Dabei blieb die Twitterwelt trotzdem bisher immer bunt. Es gibt den Polit-, den Firmen- und den Technik-Account genauso, wie den den Blog-, Satire- und den rein persönlichen Account. Einen ziemlich aktuellen Einblick ins deutsche Twitterversum gibt es hier: Twitter Trends.

Natürlich ist diese Entwicklung zum Informationsmedium auch Facebook zu verdanken, denn da haben die Befindlichkeits-Schreiber - zum Glück - eine neue Heimat gefunden. Das soll jetzt keine Abwertung sein, sondern nur deutlich machen, dass durch diese Filterung Twitter neue Qualitäten in Sachen Informationspool erhalten hat, denn es ist verblüffend: Sucht man heute etwas im Netz, wird man bei Twitter fast ebenso gut und oft schneller fündig, als über eine entsprechende Google-Suche. Stellt man eine Frage in Twitter bekommt man in der Regel prompte und gute Antworten und Hilfen. Natürlich hat Twitter bei weitem nicht die Nutzer-Zahlen, wie Facebook, aber das tut der Qualität der Kommunikation nach meinem Empfinden nur gut.

In der letzten Zeit zeigte sich dann auch, dass Twitter unglaubliche Effekte auf die politische Meinungs- und Willensbildung hat. Ich will das gar nicht weiter ausführen und nenne hier nur das Stichwort „zu Guttenberg“. Die Geschwindigkeit und die Heftigkeit mit der die Fülle von Informationen über diesen Vorgang zusammengetragen wurden, wären ohne Twitter so nicht denkbar gewesen. Das gleiche gilt im Moment für die Situation in Japan. Da bieten verschiedene Twitter-Accounts (die hier auch schon in den vorigen Artikeln genannt wurden) die schnellst Art und Weise sich zu informieren.

Es zeigt sich auch immer wieder, dass die Twitter-Nutzer, obwohl der Dienst wesentlich schneller ist als Facebook, doch nicht einer so ausgeprägten FastFood-Klick-Konsum-Kultur erliegen, wie die User in Facebook. Das ist jedenfalls mein Eindruck. Da mag jeder etwas anderes empfinden. Für mich wird das aber zum Einen deutlich, durch die Pro-Guttenberg-Klick-Aktion in Facebook, und auf der anderen Seite durch den letzten Fehltritt von Microsoft innerhalb von Twitter, die nämlich die Japan-Katastrophe zu eigenen Werbezwecken missbrauchen wollten und dafür zu Recht von der weltweiten Twitter-Gemeinde abgestraft wurden. Details hier: Bing: Wir spenden für Japan, wenn … : T e c Z i l l a. Das - war - dämlich - und - geschmacklos! 

Ich selber (jo jmatic (jo_jmatic) on Twitter) nutze Twitter regelmäßig und könnte auf vieles im Netz verzichten, aber auf Twitter sicher nicht. Wer jetzt mal den Einstieg in Twitter wagen will, der kann sich hier Hilfe bei den ersten Schritten holen: Twitter Training – Die kostenlose Twitter Anleitung.

Zu finden unter: Facebook Microblogging Twitter
Veröffentlicht: von jo jmatic
Kommentare und Posterous-Herzchen:
 
November 30th, 10:09am 5 comments

Chromium-Flock für Mac

Skitched-20101130-095754

Den neuen Flock (mit Chromium-Unterbau) gibt jetzt auch für'n Mac:  Flock: Overview 

Drum werde ich den jetzt mal testen. Mir ist zwar nicht ganz klar, wo der Vorteil von Flock noch liegen soll, denn mittlerweile gibt es für Chrome/Chromium so viele Erweiterungen (z.B. Yoono), die das Leben in den Social Networks (Twitter, Facebook) bequem machen, dass das ehemalige Alleinstellungsmerkmal von Flock (Seitenleiste mit allen möglichen Zugängen zu Diensten im Netz) doch eigentlich dahin ist.

Flock is faster, simpler, and more friendly. Literally. It's the only sleek, modern browser with the built-in ability to keep you up-to-date with your Facebook, Twitter, Flickr and Youtube friends, plus all your favorite RSS feeds.
http://beta.flock.com/

Egal. Versuch macht kluch, und jeder kriegt eine Chance.
Zu finden unter: Browser Chromium Facebook Twitter
Veröffentlicht: von jo jmatic
Kommentare und Posterous-Herzchen:
 
September 15th, 12:17pm 3 comments

Yoono - Soziales unter Kontrolle

Oh, oh, oh, da hab' ich doch diese Woche eher per Zufall einen Dienst im Web entdeckt, den ich jetzt gerade richtig klasse finde: Yoono.

Yoono_-_twitter_facebook_myspa


Yoono sagt von sich selbst, dass es Folgendes kann:

STAY CONNECTED : Connect to Facebook, MySpace, Twitter, AIM and more...in one place

STATUS SYNC: Update your status across all your services at once

EASY SHARING: Share links, images & videos across all your networks

REAL-TIME UPDATES: Get all your friend updates wherever you are on the web

Yoono gibt es als normales Programm für Mac, Windows, Linux und als portable Anwendung, und(!) es funktioniert in Chrome und Firefox als Erweiterung. Ich habe es als Erweiterung in Chrome getestet, und bin momentan echt begeistert. Ich habe Twitter, den Google-Chat und endlich auch diese dämliche Facebook übersichtlich(!) in einem Fenster vereint. Das sieht dann entweder so - im Zusatzfenstermodus - aus:

0chrome-extension_jkkenjlnjfemc

oder so, in der Tab-Ansicht:

Chrome-extension_jkkenjlnjfemc

Yoono verwaltet momentan folgende Dienste (es sollen bals noch mehr werden; ich würd' mir z.B. “Google Buzz” wünschen):

Skitched-20100915-120116

Es gibt ausreichend Möglichkeiten die Dienste einzustellen und zu konfigurieren. Daran hat's echt keinen Mangel und ich war ziemlich begeistert davon, dass gerade auch mal dieses (bei mir höllisch unbeliebte) Facebook mal übersichtlich angezeigt und sogar bedienbar geworden ist, ohne dass ich dafür immer ein komplettes Tab und die entsprechende Zeit verballern muss. Da könnte sogar ich mal in Versuchung kommen, dort zu kommunizieren ... Pffhh ... :->

Für meine Zwecke hat Yonoo also genau das richtige Tool zusammengebastelt. Es verschwinden immer mehr Desktop-Applikationen aus meinem täglichen Online-Leben und alles wandert mehr und mehr in den Browser, und dank der flexiblen Chrome-Architektur bleibt auch alles schnell und flexibel. Schön so.

Ob das, was für mich passt, auch für Euch passt, weiss ich nicht, aber ich empfehle in jedem Falle mal den Test von Yoono. Ihr könnt ja mal berichten. Wir profitieren alle davon.

[Update]
Mensch, ich hab' völlig vergessen zu erwähnen, dass Yoono auch anbietet direkt per Klick den “Share”-Button Bilder, Texte oder ganze Seiten in den verschiedenen Diensten zu verteilen - seeehr praktisch.

Sharenmityoono-1
[/Update]
Veröffentlicht: von jo jmatic
Kommentare und Posterous-Herzchen:
 
July 20th, 10:09pm 1 comment

Dino'clock

 

Warum ich diese Welt eigentlich mag: Weil es Leute in ihr gibt, die so wunderbar bekloppt sind und eine Dinosaurier-Twitter-Uhr anlegen.

 
Zum tieferen Verständnis, und für Menschen, die jetzt schon reflexartig die Stirn in Falten gelegt hatten, sei zur Erklärung gesagt: Ja, Ihr habt recht. Das ist alles völlig unsinnig und banal, und Ihr habt sowieso keine Zeit. Das ist für Menschen, die es mit dem Leben in dieser Gesellschaft ernst nehmen, einfach nicht schicklich. Klickt einfach weg. Wir tun dann so, als wäre nichts gewesen.

Allen andern sei erklärt: Dieweil die Dinosaurier eher einfach gestrickte Zeitgenossen waren, und auch nicht wirklich sprachbegabt, hält sich die Uhr an einen einfachen 12-Stunden-Rhythmus und kommt zur Anzeige mit dem Wort/Laut “Roar” aus. Sprich zu jeder vollen Stunde erscheint, wenn Ihr @DinosaurClock folgt, eine Abfolge von “Roar”sen. Allerdings müsst Ihr aufgrund der Zeitverschiebung für unsere lokale Zeit hier im Kopf immer drei “Roar” abziehen. Klar soweit? 
 
Im Prinzip ist das aber nur die Starthilfe für Eure Phantasie, denn das unglaublich flexible und demokratische an DinosaurClock ist, dass sich ein jeder nun ein “Roar” nach seiner eigenen Phantasie vorstellen kann. Ein tiefes, markerschütterndes, an einen T-Rex erinnerndes “Roar” (wird wahrscheinlich gern morgens genommen, wenn der Chef reinkommt), oder ein fieses helles Raptoren-“Roar” für die Stunden nach der Mittagspause, wenn die Minuten Richtung Feierabend nur so vor sich hin tröpfeln und fast versiegen wollen.

Ist das nicht herrlich sinnlos und verrückt?
 
Falls Ihr unnormal genug seid, bis hierher gefolgt zu sein - was ich natürlich hoffe, denn ich hoffe darauf, dass viele “Unnormale” hier mitlesen - dann schaut Euch auch bitte noch www.nomorefriends.net an, denn das sind offensichtlich die Macher (Avery Monsen & Jory John) der DinosaurClock und die bieten unter diesem Link ein wunderbares kleines Buch an, welches den niedlichen Titel “All my friends are dead” trägt. Die ersten Seiten kann man betrachten, und die lassen herrlich Unsinniges vermuten.
Zu finden unter: Dinosaurier Fun Twitter Uhr
Veröffentlicht: von jo jmatic
Kommentare und Posterous-Herzchen:
 
June 17th, 11:45am 0 comments

TwingDings

Create all sorts of cool tweets, amaze your friends, flip out your followers and get noticed.

Guter Linktipp für alle, die ihre Tweets ab und an mal etwas aufpeppen wollen. Einfach mal ausprobieren.

Zu finden unter: Fonts Twitter Webservice
Veröffentlicht: von jo jmatic
Kommentare und Posterous-Herzchen: