Mac-Scareware
Mac-Scareware - die Spur führt nach Russland
Die Zeiten, in denen sich Mac-Benutzer vor Malware recht sicher fühlen durften, sind wohl endgültig vorbei. Online-Kriminelle zielen mit ihren Scareware-Attacken nun auch auf Mac OS X, das dem bislang wenig entgegen zu setzen hat. Während Apple ein Sicherheits-Update ankündigt, verfolgen andere die Spur der Scareware zum größten russischen Online-Bezahldienst.(weiter: Mac-Scareware - die Spur führt nach Russland - pcmagazin - Magnus.de)
Falsche Grüße an alle

via flickr: Fotostream von Blogwiese - http://www.flickr.com/photos/blogwiese/ - CC BY-NC-SA 3.0
Die bösen Buben im Netz haben eine neue-alte Methode am Start, um harmlose Surfer zu attackieren. Die böse, alte Grußkarten-Attacke wurde neu belebt. Ich empfehle daher die Lektüre des unten zitierten und verlinkten Artikels allen Menschen, die sich im Netz bewegen, egal ob Windows-, Mac-, Linux- oder Android-Nutzer; egal ob Desktop-, Notebook- oder Smartphone-Nutzer. Dies hier betrifft alle:
Falsche Grüße infizieren PC und Handy im Vorbeigehen - pcmagazin - Magnus.de
- Nachdem Grußkarten-Spam zur Verbreitung von Malware für einige Zeit außer Mode gekommen war, sind nun wieder Mails mit vorgeblichen Sendebestätigungen für E-Mail -Grüße aufgetaucht. Sie enthalten Links zu präparierten Web-Seiten, die Sicherheitslücken ausnutzen, um Malware per Drive-by Download einzuschleusen.
- Damals wurde man aufgefordert, ein vorgeblich zum Betrachten der vermeintlichen Grußkarte erforderliches Programm herunter zu laden. Kürzlich sind nun Mails aufgetaucht, die vorgeblich bestätigen, dass der Mail-Empfänger eine Grußkarte versandt habe. Folgt dieser dem enthaltenen Link, erscheint ohne Download eines Programms eine Animation, die von einer legitimen Website kopiert ist.
- Um jedweden Verdacht zu zerstreuen, es könnte etwas faul sein, wird schließlich eine Google-Seite geöffnet. Währenddessen macht sich ein Schädling auf dem Rechner breit.
Das oben gezeigte Bild ist, ganz im Gegensatz zur bösen virtuellen Grußkarten-Malware, ein Bild von vielen mit schönen Grußkarten, die im flickr-Account von Blogwiese gezeigt werden, und die definitiv einen Surfausflug wert sind.
Osama is back
Ist das jetzt ein Beweis für die Wiederauferstehung? Osama is back - aber als Wurm:
Facebook-Spam: FBI warnt vor Osama-Bin-Laden-Wurm auf Facebook
- Das FBI warnt vor einem vermeintlichen Video, das angeblich Osama Bin Ladens Erschießung zeigt. Derzeit nimmt die Zahl entsprechender Pinnwandeinträge Facebook massiv zu. Hinter der neuen Facebook-Spam-Welle stecken Online-Kriminelle, die auf diese Weise einen gefährlichen Trojaner verbreiten wollen.
Facebook-Trojaner
Plattformübergreifender Trojaner - Mangelnde Sicherheit im Schadcode
Ein Trojaner, der sich auf Windows, Mac OS X und Linux-Systemen ausbreitet, enthält selbst so gravierende Lücken, dass er sogar von Dritten ausgenutzt werden kann. Der in Java geschrieben Jnanabot verbreitet sich gegenwärtig über Facebook. (aus: Plattformübergreifender Trojaner: Mangelnde Sicherheit im Schadcode - Golem.de)
Der Trojaner wird über Facebook-Seiten verbreitet, die den makaberen Satz: "As you are on my friends list I thought I would let you know I have decided to end my life", beinhalten. Ein beigelegter Link installiert den Trojaner und überträgt den Satz auf auf die eigene Profilseite. (aus:hPlattformübergreifender Trojaner: Mangelnde Sicherheit im Schadcode - Golem.de)
Braucht der Mac Virenprogramme?
[...] Diese Software enthält jedoch ein Applet, das sich in die Startobjekte von Mac-OS X einnistet und weitere Schadprogramme aus dem Internet auf den Rechner lädt. Ohne Hilfe des Anwenders kommt aber auch diese Boonana-Variante nicht aus, [...]
[...] Mac OS X bietet ein mehrschichtiges System von Mechanismen zum Schutz vor Viren und anderer bösartiger Malware, ohne dass du etwas dazu tun musst. [...] http://www.apple.com/de/macosx/security/




