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May 24th, 9:06am 0 comments

Was ist eine Cloud?

Was ist die Cloud? Diese Frage wurde mir in letzter Zeit öfter gestellt. Nun, »die Cloud« gibt es sowieso nicht, denn der Begriff bezeichnet im Grunde nur den Trend, die Speicherung und die Synchronisation eigener Daten ins Netz zu entsprechenden Anbietern zu verlagern.

Ich selber nutze schon seit langer Zeit dafür die Dienste Dropbox, Google, Wuala und Sugarsync, die als Cloud-Anbieter meine Daten hosten und synchronisieren. Allerdings ist dieses Thema doch etwas komplexer, als hier von mir angerissen, und darum empfehle ich allen interessierten Menschen diesen Artikel zum Thema: Google Drive, iCloud, SkyDrive, Dropbox: Was ist eine Cloud? – GIGA

 

Cloud-Dienste spriessen wie Pilze aus dem Boden. Jedes große Internet-Unternehmen will ein Stückchen vom Cloud-Hype abhaben – Google Drive, iCloud, SkyDrive, Dropbox, Wuala etc. Wir präsentieren eine kurze Einführung für all jene, die noch nicht so recht wissen, was eine Cloud eigentlich ist oder wozu eine Cloud verwendet werden kann.

 

Ein einfach geschriebener Artikel, der auch noch fortgesetzt wird. Leseempfehlung.

Schnell noch ein paar eigene Worte dazu: Wie immer in Sachen Computer und Internet gibt es also auch zum Thema »Cloud« mehrere Seiten zu beachten. Zunächst mal: Physikalisch betrachtet liegen meine Daten in einem professionell betreuten und gekühlten Serverzentrum garantiert sicherer als auf der heimischen Festplatte, das weiß ich aus leidvoller Erfahrung. Allerdings gebe ich meine Daten natürlich aus der Hand und muss meinem Anbieter vertrauen, dass er meine Daten vertraulich behandelt. Ebenso bin ich auf einen Zugriff auf's Netz angewiesen. Habe ich den nicht, habe ich keinen Zugriff.

Meine Konsequenz: Meine Cloud-Daten liegen alle auch immer lokal, zumindest als Backup, vor, und es gibt Daten, die nicht in die Cloud wandern. Da geht Datenschutz vor Datensicherheit. Wobei ich durch Backups natürlich auch hier für Datensicherheit sorge. Insofern ist Cloud-Speicherung für mich einen bequeme, komfortable und schnelle Zusatzlösung für den notwendigen Datenaustausch mit meiner digitalen Umwelt.

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June 16th, 12:39pm 0 comments

iPod Musik sichern mit xPort für Mac

Xport-logo

Das dürfte tatsächlich für die iPhone-Nutzer eine interessante Software sein:

iPod Musik sichern mit xPort für Mac
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iTunes ist leer, aber Ihre Musik ist noch am iPod? Holen Sie sich Ihre Musik wieder, bevor iTunes durch z.B. automatische Synchronsiation Ihren gesamten iPod Inhalt löscht!
xPort überträgt alle Ihre iPod Titel, Bewertungen, Zählstände, zuletzt gespielt & Artwork, kreiert eine xPort Wiedergabeliste und erstellt eine einfach wiederherzustellende Backup Datei!
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Source: http://www.copytrans.de/xport.php

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March 30th, 11:30am 2 comments

SugarSync

Sugarsync_manager

Dropbox (Dropbox-News - jo$ kaos-i-lator) dürfte ja bei den Lesern dieses Blogs bekannt sein: Kostenloser Online-Speicherplatz mit Synchronisationsmöglichkeiten für beliebige Computer. Mittlerweile gibt es einige Anbieter in diesem Segment, und den ein oder anderen habe ich auch schon vorgestellt. Der Vorteil dieser Dienste ist es, dass der Anwender seine Daten im Netz überall zur Verfügung hat und auch mit anderen teilen kann. Dabei bestimmt der Anwender, wer die Daten sehen und nutzen kann.

Heute Morgen wird's schon an jeder Ecke geschrieben, der Dienst SugarSync - File Sync & Online Backup - Access and File Sharing from Any Device ist als Dropbox-Konkurrent angetreten und bietet Nutzern 5GB freie Speicherkapazität an. SugarSync unterscheidet sich von Dropbox, weil der Dienst erlaubt, jeden beliebigen Ordner der heimischen Festplatte mit dem Netz-Speicherplatz zu synchronisieren. Außerdem macht er es per angepasstem Client auch einfach, mit beliebigen Smartphones auf diese Daten zuzugreifen. Natürlich werden alle Computer, die mit dem jeweiligen SugarSync-Account verbunden sind immer synchron und damit aktuell gehalten.

Sugarsync_-_screenshot

Das liest sich alles schonmal nicht schlecht. Ich hab' mal im ersten Versuch eine Ladung Bilder auf meinen SugarSync-Account hochgeladen. In den folgenden zwei Screenshot könnt Ihr sehen, wie die Bilder dort verwaltet werden. Facebook-Nutzern wird auffallen, dass dort alles schon für Veröffentlichung von Bildern bei Fb vorbereitet ist. Clever. ;)

Sugarsync-account-screenshot

SugarSync bringt auch einen Datei-Manager mit, der unter Mac OS X so aussieht:

Sugarsync_dateimanager

Schaut man sich den Screenshot an, fällt sofort das Menü „Magischer Briefkasten“ auf. Dieser magische Briefkasten ist ein Ordner, der nach der Installation von SugarSync in Eurem Dokumenten-Ordner angelegt wird. Schiebt Ihr zukünftig Dateien in diesen Ordner, werden die Daten sofort zu Eurem SugarSync-Account geladen. Das ist dann auf jeden Fall eine sehr schnelle Synchronisations- und Backup-Möglichkeit.

Sehr cool ist auch die Möglichkeit Mail-Anhänge direkt an SugarSync weiter zu leiten und damit dann im magischen Briefkasten auf allen angeschlossenen Maschinen die Dateien synchron zu haben. Dafür kriegt man von SugarSync eine spezielle Mail-Adresse.

Wer nun Interesse an SugarSync hat und es gerne testen würde, den würde ich bitten diesen Link für die Anmeldung zu nutzen, denn dann kriege ich bei Eurer Anmeldung ein paar MB Speicherplatz gut geschrieben. Danke. :)

Wen man die Anleitung auf SugarSync komplett durchspielt, kriegt man 250MB auf seinen Speicher drauf. Dafür muss man mindestens eine Datei veröffentlichen, so wie ich hier: https://www.sugarsync.com/pf/D6651863_7868691_66641

Das war's für jetzt. Ansonsten gilt wie immer: bei Fragen fragen.

PS: Für die Dropbox-Profis: Ich habe bis jetzt nur die Grundlagen von SugarSync angeschaut und ausprobiert. Ich weiß noch nicht, ob man mit SugarSync auch Webseiten füttern und betreiben kann. Falls da schon wer was weiß, dann raus damit. Danke.

 

 

Veröffentlicht: von jo jmatic
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October 13th, 8:50am 7 comments

Dropbox-News

Skitched-20101013-075316

Es gibt Neuigkeiten, die einen der besten Speicherplatzdienste im Netz betreffen: die Dropbox (Link zur kostenlosen Einrichtung einer persönlichen Dropbox mit 2GB; siehe PostScriptum)

Die Dropbox ermöglicht es dem Nutzer, Dateien auf den Dropbox-Servern wie auf einem eigenen Laufwerk zu speichern und zu verwalten. Dazu gibt es für jedes der großen Betriebssysteme Clients, die man zuerst installiert. Die Dropbox verhält sich dann wie ein an den Rechenknecht angeschlossenes Laufwerk. Das hat mehrere Vorteile: Man kann sehr schnell auf seine Dateien zugreifen, kann sie anderen zur Verfügung stellen, kann von überall her darauf zugreifen, und kann sogar Internetseiten von dort aus betreiben.

Man gibt Ordner oder Dateien für bestimmte Mailadressen frei und kann somit deren Inhalte mit anderen teilen. Dadurch hat jeder Beteiligte immer Zugriff auf die aktuelle Version einer Datei. Man muss also z.B. keine USB-Sticks mehr mitschleppen, wenn man Dateien mit anderen teilen will. Man kann aus der Dropbox heraus auch z.B. sogenannte “Portable”-Versionen von Programmen starten. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Eine detaillierte Erklärung des Dienstes erhaltet Ihr hier: https://www.dropbox.com/tour,  und eine komplette Feature-Liste gibt's hier: https://www.dropbox.com/features

Bei mir hat sich die Dropbox fest im Arbeitsalltag etabliert und erleichtert viele Dateitransaktionen mit anderen Usern. Hat man sich an diesen Dienst und seine Arbeitsweise gewöhnt, möchte man ihn nicht mehr missen.

Mittlerweile gibt es auch eine Reihe von Zusatzprogrammen für diesen Dienst, z. B. “Habilis”. Dieser Dienst ermöglicht es dem Dropbox-User, sich zu registrieren, und dann an andere User eine Mail-Adresse weiter geben zu können, unter der sie ihm Dateien in seine Dropbox mailen können. Das hat z.B. für mich mit meiner Mini-DSL-Bandbreite den Vorteil, dass große Dateien meine Bandbreite bei Up- und Download nicht vollständig verstopfen. Allerdings unterliegen Dateien, die auf diesem Weg verschickt werden immer noch den Dateigrößenbeschränkungen im Mail-Verkehr.

Wesentlich spannender allerdings ist ein Dienst, der sich DROPitTOme nennt. Dieser Dienst verpasst dem Dropbox-User, nach der Authentifizierung, eine feste Netzadresse, in meinem Fall http://www.dropitto.me/jo_jmatic und dazu ein Passwort. 

Dropittojo_jmatic

Gibt man nun Adresse und Passwort an andere User (die keine Dropbox besitzen) weiter, können diese Dateien bis zu einer Größe von 75 MB in die Dropbox laden. Sehr praktisch.

Jetzt noch ein paar Informationen für Leser, die bereits Dropbox-Nutzer sind: Es gibt hier eine Liste von weiteren AddOns für die Dropbox. Da gibt es unter anderem ein Wordpress-Plugin, ein Dashboard-Widget für Mac OS X, ein offenbar umfangreiches Zusatz-Tool unter Windows, sowie einige Linux-Tools.

Hier sollte man mal rein schauen, wenn man noch ein paar Tricks und Kniffe im Umgang mit der Dropbox lernen will. Die Dropbox ist nämlich beispielsweise auch sehr nützlich, wenn man seine Bookmarks (Firefox) immer und überall synchron halten will.

PS: Ich kann meinen Dropbox-Speicherplatz ausbauen, wenn andere User, die sich einen neuen Dropbox-Account zulegen wollen, dies über diesen Link tun. Pro Registrierung kriege ich dann 250, respektive 500 MB (weil ich diesem Tipp gefolgt bin), Speicherplatz dazu. Das könnt Ihr dann später natürlich genauso machen.
Veröffentlicht: von jo jmatic
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