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Futab - Feet up, take a break.

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December 1st, 1:10pm 0 comments

Lass die Finger weg

Das Internet ist wie ein Packung Pralinen - besser, wenn man von Zeit zu Zeit die Finger davon lässt.

Hab' ich gemacht. Na ja, sagen wir: weitgehend gemieden und Klappe gehalten. War gut. Kaum klickst du dich aber wieder rein, findest Du ... so was hier:

Was wir Menschen alles in uns rein stopfen - das glaubt kein Alien.

Ein wenig Internes noch für heute: Der »Google+«-Button ist hier wieder raus geflogen. Erstens, weil er langsam wie die Sau war, und zweitens, weil Google sich echt kacke verhält. In meinem Verifizierungsverfahren schaffe ich es nicht, vernünftig mit einem Google-Menschen per Mail kommunizieren zu können. Diese Firma verweigert sich komplett. Es ist nicht so, dass ich Wert darauf legen würde wieder bei G+ rein zu kommen (dafür geht's mir bei Diaspora* viel zu gut), aber es müßte doch möglich sein, einen Service-Kontakt bei denen zu konsultieren. 

Egal. Dafür ist jetzt ein Diaspora*-Button hier drin (siehe Artikel, unten). Wer also hier einen Artikel liest, und den bei Diaspora* verbreiten möchte, darf dazu ruhig diesen Button nutzen.

Apropos »Finger weg lassen«. Die Facebook-Nutzer dürfte dies hier interessieren: 

So hat die Washington Post und auch das Wall Street Journal einen Social Reader entwickelt in Form einer App, die auf Facebook läuft. Nutzt ein Anwender beispielsweise den Social Reader der Washington Post auf dem sozialen Netzwerk, bekommt er verschiedene Artikel des Blattes auf einen Blick vor sich ausgebreitet. Liest er nun einen Artikel aus dem Sammelsurium, so wird diese Aktivität direkt von der App, in die Timeline übertragen und wird dort groß sichtbar für andere zu lesen sein. Ebenfalls wird diese Aktivität in den Newsfeed transportiert, sodass Freunde, Bekannte und Kollegen direkt sehen können, welchen Text man sich gerade anschaut. Diese Mitteilungen über das eigene Verhalten bedürfen dann keiner expliziten Einwilligung mehr durch etwaige Like- oder Share-Buttons. Inhalte werden automatisch und reibungslos geteilt, sobald man sie aufruft und genau auf diese Kriterien baut das Frictionless Sharing (wie der Name schon sagt) auf.
[...]
Alles in allem ist das Frictionless Sharing eine Funktion, die augenscheinlich für den User eher weniger Vorteile mit sich bringt. Die größten Nutznießer sind Facebook selbst und die Entwickler. Facebook kann einen reibungslosen Aufbau der Timeline garantieren und die Entwickler können die Reichweite ihrer Inhalte vergrößern. 
Frictionless Sharing – eine neue Form des Teilens | Netzpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0

Tja, was da jetzt in den Apps von diesen Zeitungen funktioniert, wird irgendwann auch in vielen anderen Apps arbeiten. Mahlzeit. Das ist toll. Die gehen einfach davon aus, dass alles was man anklickt, einem gefällt und das man es teilen will. So einfach ist die Facebook-Welt. Na dann, viel Spass noch.

Im Grunde ist das aber eigentlich alles gar nicht so wild, denn amerikanische Frimen tracken im Zweifelsfall sowieso jedes Wort mit, dass Ihr über Eure Smartphones raus haut: Smartphones: Versteckte Software sammelt Daten in 140 Millionen Handys | Digital | ZEIT ONLINE

Kurz zurück zu Diaspora*. Wer wissen will was man dort so schreibt, kann sich ja mal meine Timeline dort anschauen:  jo schreibt bei Diaspora*.

So! Reicht für jetzt.

 

Veröffentlicht: von jo jmatic
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June 29th, 1:00pm 0 comments

Das Google+Projekt

Wow, Google produziert Neuigkeiten am laufenden Band. Da schaut man mal zwei, drei Tage nicht hin und schon hat man die heissen News verpasst. Zur Sache: Google kündigt sein soziales Netzwerk "Google+" an. 

Das Projekt läuft unter dem Slogan "Teilen wie im richtigen Leben, neu erfunden für das Web." So wie es ausschaut, geht Google damit daran, die vielen einzelnen Dienste, die es schon anbietet mit neuen DIensten und Funktionen zu verbinden und unter einer Haube zu versammeln.

Google+ wird zum Start aus den Angeboten Circles, Sparks, Hangout, Sofort-Upload und Huddle bestehen.

Das_google_projekt

Nur als knapper Überblick: Mit Circles soll man quasi Kreise anlegen können, in die man seine Kontakte und Freunde einsortiert, um mit ihnen Informationen auszutauschen und zu kommunizieren. Sparks sorgt dafür, dass man Informationen aus dem Netz erhält, die einen möglicherweise interessieren, und die man schnell teilen kann. Hangout ist die Möglichkeit eine Art Live-Video-Chat mit mehreren Personen zu führen. Die Sofort-Upload-Funktion soll dafür sorgen, dass Bilder von mobilen Geräten schneller und unkomplizierter als bisher im Netz landen. Huddle soll schließlich eine Funktion sein, die eine Art SMS-Gruppen-Chat ermöglicht, wenn man unterwegs ist und mit mehreren Partnern kommunizieren will. 

Soweit ein Schnellüberblick und eine grobe Beschreibung des Angebots. Es wird das Beste sein, wenn Ihr selber mal dort vorbeischaut und am die Demoseite nutzt: The Google+ Project. Da versteht man dann einige Funktionen besser, und sieht auch worauf Google hinaus will. Es ist auch möglich, sich auf dieser Seite in die Details von Google+ einzulesen. Zusätzlich kann ich aber auch dieses kleine Video (und auch die dort noch weiterhin empfohlenen Videos) empfehlen:

Das Projekt ist im Moment noch nicht öffentlich zugänglich. Man kann lediglich seine Mail-Adresse hinterlassen, wenn man eine Einladung ergattern will. Ich bin sehr gespannt, was aus diesem Angebot wird, und was es tatsächlich zu bieten hat. Google hat auch schon in der Ankündigung Wert darauf gelegt, dass man sich intensiv um die Fragen des Datenschutz gekümert hat, und dem Nutzer dafür einfache, aber gute Werkzeuge anbieten will, um Herr über seine eigene Datenflut zu bleiben. Das ist ein deutlicher Wink Richtung Facebook.

In diesem Zusammenhang muss man auch die neue schwarze Google-Bar erwähnen, siehe "Linkbar nun schwarz hinterlegt - GoogleWatchBlog", die mittlerweile die meisten Google-Nutzer sehen und benutzen können. Ebenso erwähnenswert auch der Google +1-Button, der wohl die Google-Antwort auf den Fb-Like-Button ist. Wobei man gleich erkennt, dass Google wesentlich mehr Kontrolle und Einstellmöglichkeiten für seinen +1-Button bietet. Ich bin gespannt, wie sich das alles entwickelt. Mir ist ja fast jede Alternative zu Facebook recht. Obwohl dieser Vergleich ein Apfel-Birnen-Ding ist. ;)

Der neu strukturierte GMail-Posteingang und die neuen Buttons für Gruppen-Mails und -Chats dürfte den GMail-Nutzern schon aufgefallen sein. Da sag' ich jetzt mal nix weiter zu, denn wie immer gilt: Bei Fragen fragen.
Zu finden unter: Google Sharing soziales Netzwerk
Veröffentlicht: von jo jmatic
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May 10th, 8:50am 0 comments

PhotoCollect - Photo sharing

Photocollect

Als ich die Meldung von diesem neuen Dienst las, dachte ich zunächst: "Och, nö, noch eine Foto-Community? Wer braucht das noch?". Allerdings habe ich mir das Komzept von PhotoCollect dann doch mal angeschaut, und muß sagen, dass die Idee dahinter gar nicht so dumm ist.

Es geht um Folgendes: Nehmen Menschen an Veranstaltungen, Parties oder sonstigen gemeinsamen Ereignissen teil, dann hat hinterher jeder, der dabei Bilder gemacht hat, bestimmt eine schöne Auswahl an Bildern. In der Regel werfen die Leute dann heute diese Bilder in ein Facebook-, Picasa-, flickr- oder Ipernity-Album und verschicken den Link dazu. Der Punkt ist, jeder hat sein eigenes Album. Genau hier setzt PhotoCollect an, in dem es anbietet, dass Menschen ihre Bilder in gemeinsame Alben packen können. Die Vorgehensweise beschreibt der Dienst dabei so:

Photocollect2
  1. Bilder zu PhotoCollect hochladen.
  2. Freunde via Facebook oder Mail einladen.
  3. Jeder, der eingeladen wurde kann seine Bilder in dieses Album hochladen.

Tja, und schon hat man ein tolles Album mit verschiedenen Perspektiven von einer Veranstaltung. Einfach, schnell und bestimmt interessant.

Allerdings hat der mittlerweile erfahrene Anwender Fragen. Ich weiß. Wem gehören die Bilder nach dem Upload? Kostet da was? Wie krieg' ich den Kram in Facebook rein? Diese und weitere Fragen werden hier beantwortet: PhotoCollect - Frequently asked questions

Nur soviel vorweg: Die Rechte der Bilder bleiben bei Euch, und wenn Ihr dort ein Bild löscht, dann ist es weg. PhotoCollect erbittet von Euch das Recht an Eure Pinnwand in Facebook zu schreiben, damit Eure Freunde von dem Album erfahren.

PhotoCollect bietet zwei Modelle an, ein kostenloses Modell, bei dem der Nutzer drei Alben zur gleichen Zeit anlegen darf, und eine kostenpflichtige Version, bei der man wohl unlimitiert Alben anlegen darf, und auch Backupfunktionen angeboten werden.

Das hört sich alles in allem doch recht gut an, und PhotoCollect könnte tatsächlich ein erfolgreicher Dienst werden. Eure Bilder sind dort allemal besser aufgehoben, als bei Facebook, denn die Rechte der Bilder bleiben bei Euch. Ich könnte mir vorstellen, dass gerade im Konzertbereich hier ein Bedarf besteht.

Falls jemand von Euch diesen Dienst testet, würde ich da auch gerne mal rein schauen. :)
Zu finden unter: Bilder Facebook Sharing
Veröffentlicht: von jo jmatic
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January 27th, 1:21pm 0 comments

the Awesome Highlighter

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Diese Seite wollte ich schon längst vorgestellt haben, denn sie ist sehr nützlich: the Awesome Highlighter >> Highlight text on web pages.

Manchmal findet man Informationen im Netz, die man gerne an andere übermitteln möchte. Meistens kopiert man dann den Link der kompletten Seite auf der man die Informationen gefunden hat, und auf der sich noch viel mehr  nicht relevante Informationen befinden, um ihn weiter zu geben, und beschreibt dazu, was man vermitteln möchte. Die Adressaten dieser Information müssen dann die Seite aufrufen und sich die speziellen Informationen dort selber suchen.

Der Awesome-Highlighter will hier helfen, indem er anbietet, dass man die speziellen Informationen auf einer Seite markieren und sogar mit Notizen versehen kann. Hat man dies getan wird eine spezielle Kurz-URL generiert, die man dann verschicken kann. Das sieht dann aus, als ob man mit dem Text-Marker in einem Buch etwas markiert hat.

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Um dies zu erreichen ruft man entweder die AH-Seite auf und gibt dort die URL ein, die man mit Markierungen und/oder Notizen versehen möchte, oder man installiert das entsprechende Bookmarklet (oder das entsprechende Firefox-AddOn) in der Favoritenleiste seines Browsers. Zukünftig muss man dann nur noch auf einer beliebigen Seite, die man markieren möchte, den entsprechenden Button klicken.

Ein Beispiel zur Nutzung des AH habe ich hier mal vorbereitet. Es geht darum, dass man in Facebook jetzt auch Verbindungen per https herstellen kann, was die Sicherheit des Fb-Nutzers dramatisch erhöht. Die entsprechenden wichtigen Stellen aus dem Artikel, in dem ich diese Information gefunden habe, habe ich hier markiert: "Facebook Finally Adds HTTPS Support" - http://awurl.com/JoPU7giKb

Die Nutzung des AH ist kostenlos. Man muss sich keinen Account zulegen, um ihn zu nutzen, aber es bietet sich an, denn dann kann man seine Links aufheben und auch entsprechende Statistiken einsehen. Praktisches Ding, das.
Wie immer gilt, bei Fragen fragen.
Veröffentlicht: von jo jmatic
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