Täglich Wissenwertes, Klickenswertes und Schmunzelantes aus den Welten, die mir bekannt sind.
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Posterous Spaces
Woo-hoo! Introducing Posterous Spaces
We’re super-excited to announce the launch of Posterous Spaces. It’s our brand new service for the Web, iPhone and Android that replaces the current service.
Why did we create it? Simple – because we think you should be able to share online like you do in real life. That’s why you'll find Posterous Spaces has intuitive privacy controls that make it a breeze to share with the right people, every time.
(via Woo-hoo! Introducing Posterous Spaces - The Official Posterous Space)
Posterous-News
POSTEROUS FOR…
Source: http://examples.posterous.com/
Von G+ nach Posterous bloggen
Das bei gpluseins.de ( +René Hesse ) beschriebene Verfahren (siehe unten) um Googleplus-Posts automatisiert ins eigene Blog zu posten, funktioniert mit einem Blogger-Blog tatsächlich problemlos. Wobei ich zu diesem Bericht als Ergänzung anfügen möchte, dass ich statt Twittermail zum ersten Mal den Dienst http://ifttt.com sinnvoll nutzen konnte, um Benachrichtigungen über den neuen Blogpost an Twitter und Facebook zu senden. Das funktioniert echt sahnig - so macht ifttt.com Sinn.
Da ich aber eigentlich zwei Posterous-Blogs befülle, und dort zu lesen stand, dass das Prozedere mit Posterous nicht funktionieren würde, machte ich mich daran, diesen Sachverhalt zu testen, denn eigentlich ist das Mailposting ja die Domäne von Posterous.Tatsächlich bin ich aber zunächst auch damit gescheitert, bis mir einfiel, dass es bei Posterous ja auf den Sender der Nachricht ankommt: Posterous nimmt nur von bestimmten Mailadressen Mails an und wandelt sie zu Artikeln.Die Lösung des Problems:- Ich verfasste einen Post in Google+ und sendete ihn ausschließlich an eine meiner Mailadressen (nicht die Mailadresse mit der ich bei Google+ registriert bin!). Auf diese Art und Weise ermittelte ich die Absenderadresse von G+.- Diese Adresse habe ich in einen neuen Kreis eingetragen, der in Zukunft quasi die "Autopost"-Funktion übernimmt. Ich schicke die in Frage kommenden Posts übrigens an "draft@", weil ich vorher immer noch mal über den Artikel schauen möchte und im Moment noch der "Invite"-Teil an der Mail dran hängt, den ich dann vor Veröffentlichung lösche.- Bei Posterous habe ich dann genau mit dieser Adresse einen "Contributor" für das Blog angelegt (sprich, Mails von dieser Adresse werden zukünftig akzeptiert und gepostet).- Da Posterous selber über sehr gute Autopost-Funktionen verfügt, brauche ich den Umweg über RSS und ifttt.com zum veröffentlichen in Twitter und Facebook nicht nehmen.- Damit funktioniert also eine Veröffentlichungs- und Verbreitungskette von Google+ über das Posterous-Blog bis Twitter und Facebook. Bingo.Als Testpost habe ich mal diesen hier genommen: https://plus.google.com/107986091453404081563/posts/VXkwVxZvXq8?tab=XXhttp://kaos.jmatic.eu/ok-ich-gebs-zu-diesen-fon-muss-ich-habenJa, wie gesagt, Twitter- und Facebook-Autoposts funktionieren in Posterous eh problemlos. Damit muss ich jetzt hier niemand zumüllen.Ich hab' keine Ahnung, ob das, außer für mich, noch für irgendwen interessant ist, aber alleine die sportliche Herausforderung war's wert. ;)

Nochmal Posterous
Als Ergänzung zum ersten Posterous-Artikel von heute: Felippe Heitor erzählt kurz, warum, und wie er zu Posterous gewechselt ist. Für alle Stirnrunzler: Es fallen die Stichworte Facebook, Twitter, Iphone.
Mal rein hören macht ja keine Pickel. ;)
Unter der oben anklickbaren Adresse gibt's noch andere Stimmen und Geschichten.
Zu Posterous wechseln
Posterous bietet umfangreiche Möglichkeiten für Leute an, die von anderen Plattformen zu Posterous wechseln, ihre Inhalte mitzubringen.
In den nächsten vierzehn Tagen will Posterous diese Palette noch erweitern. Ist man also bisher z.B. bei Blogger oder Tumblr gewesen, oder hat sein Blog selber per Wordpress gehostet, und möchte jetzt seine Inhalte bei Posterous unterbringen, dann geschieht das per Importfunktion:
Genaueres erfahrt Ihr in diesem Artikel: Posterous launches new tools to switch from dying platforms: A new importer per day for the next 15 days - The Official Posterous Posterous
Posterous unterstützt Markdown
Image via Wikipedia
Wow, das ist gleich mal eine gute Nachricht am Morgen. Posterous, der Dienst, der auch dieses Blog hostet, vermeldet in diesem Artikel: Announcing Markdown Support - The Official Posterous Posterous, dass sie ab sofort Markdown als Auszeichnungssprache unterstützen. Die Wikipedia weiss zum Stichwort “Markdown” folgendes zu berichten:
Markdown ist eine einfache Auszeichnungssprache, die von John Gruber und Aaron Swartz entworfen wurde. Ein Ziel von Markdown ist, dass schon die Ausgangsform ohne weitere Konvertierung als leicht lesbare Textdatei verwendet werden kann. Als Auszeichnungselemente wurden daher bereits übliche Auszeichnungsarten in Plaintext und E-Mails einbezogen. Auszeichnungssprachen mit ähnlichen Zielen zur Lesbarkeit – wie reStructuredText oder Textile – hatten ebenfalls Einfluss auf die Syntax.
Die Markdown-Konvertierungssoftware wandelt Text in gültiges und W3C-konformes XHTML um. Die Referenzimplementierung in Perl steht unter einer BSD-artigen Lizenz. Daneben sind inzwischen etliche weitere Implementierungen in verschiedenen Programmiersprachen verfügbar. Als Auszeichnungssprache wird Markdown in diversen Content-Management-Systemen verwendet. (aus Markdown – Wikipedia)






