Sababu - was auch immer das heißen mag
Ein Musik-Tipp von Radio Bingen:
In 2010 Stef Kamil Carlens and Zita Swoon Group travel to Burkina Faso in West Africa to play and create with Mamadou Diabaté Kibié and Awa Demé, griots from Bobo-DioulassoFilmed by Renaat Lambeets and edited by Dave Bruel
Hört sich wirklich interessant an.
Für Euren Internet-Kalender: Am 20.März, also am kommenden Sonntag, kommt die nächste Sendung von aaaaRadio Bingen.
Der Hund von Baskerville ist paranoisch
So, es ist Freitag. Ab jetzt darf wieder getanzt werden:
Das ist so derart großartig, dass mir die Worte fehlen.
Woodstock, August 1969 | Retronaut

Folgt dem Link. Da gibt's eine schöne Bildergalerie von der Mutter aller Open-Air-Konzerte.
The Day The LOLcats Died
Zu SOPA und PIPA hab' ich hier was gesagt: Zensur - Feind der Freiheit - Virtu(ell)nwaswirkönnen
Einfach und sehr kreativ erklärt der Song »The Day The LOLcats Died«, was uns alle erwartet, und was wir dagegen tun können.
Wichtigste Frage im Song: »Why are laws a thing you can buy?«
[Update]
So, und jetzt nochmal ganz simpel erklärt:

via TheOatmeal.com blacked out in protest of SOPA / PIPA - The Oatmeal
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Bell Guitar Catalogue, 1973 | Retronaut
Ich krieg' regelmäßig Kataloge vom Musikgroßhandel. Meistens verschwinden die ungelesen im Altpapier. Meistens - nicht immer. ;)
Die Frage, warum ich den Papierverführern ihre Zweckerfüllung verweigere, ist hiermit auch schon beantwortet: damit sie eben ihren Zweck nicht erfüllen, und in mir irgendwelche »Haben-wollen«-Gelüste wecken.
Das Angebot auf dem Musikinstrumenten- und Zubehömarkt ist heute einfach überwältigend groß. Mir passiert's mittlerweile immer häufiger, dass ich im Netz, oder eben in einem solchen Katalog, oder einem Angebotsblatt, Geräte entdecke, von denen ich nicht mal weiß, wozu sie gut sein sollen. Das ist auf der einen Seite beunruhigend, denn ich habe dann sofort das Bedürfnis Wissenslücken zu stopfen, auf der anderen Seite aber ist es sehr beruhigend, denn ich weiß mittlerweile, dass man zum Musik machen im Grunde nur sehr wenige Dinge braucht, und sich das auch in Zukunft nicht ändern wird. Mit der Zeit lernt man, das Geräte und Gedöhnse nicht die Musik und die Fähigkeiten ersetzen, die in dir drin stecken, oder eben nicht.
Ja ja, coole lange Rede, Mann. Eigentlich wollte ich Euch nämlich nur auf ein paar Bilder von einem Musiknstrumentenkatalog aus dem Jahre 1973 aufmerksam machen: Bell Guitar Catalogue, 1973 | Retronaut.
Ist der nicht schön übersichtlich. Und was für Schönheiten drin sind. Mmmmh. Man sieht auch, dass der Kopienmarkt damals schon ganz gut besetzt war-
PS: Ich hätt' gern 'ne Fender Jaguar. :D
PPS: Mit Bigsby-Tremolo.
Freitagssammelsurium 18elfzich
Die Woche hat ein Einsehen und strebt ihrem Ende entgegen. Danke Zeit, dass es Dich gibt.
Die schöne Nachricht der Woche ist, dass Diaspora* momentan richtig gut an Usern zulegt. Da kann man tagtäglich neue Gesichter begrüßen. Das macht Hoffnung für eine gute Weiterentwicklung dieses Netzwerks. Ich kann nur jedem mal empfehlen sich dort mal umzusehen: http://pod.geraspora.de ist offen und wartet auf Anmeldungen. Wer lieber bei http://joindiaspora.com ins Netzwerk einsteigen möchte, der kann mir eine Mail schicken und kriegt dann eine Einladung. Wer bis jetzt keinen Ton verstanden hat, der schaue hier rein: Wikipedia -> Diaspora*. Die betrübliche Nachricht in diesem Zusammenhang ist der unerwartete Tod eines der Diaspora-Mitbegründer: Ilya Zhitomirskiy. Wer sich in dieser Sache informieren will, der schaue hier »Facebook-Alternative: Diaspora-Mitgründer Ilya Zhitomirskiy ist tot - Golem.de« und hier Ilya - Diaspora - Leben - mehr als Bits - Virtu(ell)nwaswirkönnen rein. So! Raus aus der Woche mit Mucke. Das ist die Devise für die nächsten Zeilen. Ich arbeite da einfach mal die Mail- und Facebook-Tipps von dieser Woche ab. Da wär' zunächst einen Liedermacher, über den ich bei G+ gestolpert bin, respektive, er über mich: Thomas Koppe. Dieser Mann macht Geschichtenlieder-Mitmach-Programme für Kinder und Lach-und Weinlieder für Erwachsene. Ja, da scheint für jeden was dabei zu sein. Hier mal ein Video:Manchmal - Thomas Koppe - YouTubeMir gefällt das gut. :) Jetzt kommt's derb deftig hart. Sven Kasper hat mir in Facebook einen Link zukommen lassen, der meinen Glauben in den Fortbestand der Menschheit fast vollständig zerstört hat. Ich dachte ja bisher Bohlen, Facebook und McDonalds würden uns nah an den evolutionären Abgrund bringen, aber es ist schlimmer, als ich dachte. Viel schlimmer ...
Eins muss ich auch noch sagen, bevor ich Euch ins Detail gehe: Wer das nächste Video startet, muss sich wirklich auf einen Schock gefasst machen. Das ist ein Horrorvideo. Nein, nicht mit Blut und Suspense, und Monstern, und so. Es ist schlimmer. Es ist so banal. So alltäglich. So wirklich ...
Im Grunde seht Ihr nur ein paar Menschen Musik machen, und doch ist es ein Angriff auf - Minimum - zweitausend Jahre Kultur und guten Geschmack. Ich halt jetzt meine Klappe. Nur die Harten komm'n in' Garten:
worst band butchers "Wish You Were Here" - YouTube Alter Sachse, ich hab' körperliche Schmerzen. Echt. Ich hab' körperliche Schmerzen und das unglaubliche Verlangen, denen Schmerzen zufügen. Das ist Hitchcock-Horror hoch drei: Du willst weg sehen, abschalten, aber du kannst nicht. Das Grauen fasziniert. Am Ende schreit da sogar noch jemand: »Whoo!« Das muss wohl die Freundin eines der Musiker sein, und entweder hat derjenige massig Kohle, ist saugut im Bett, oder sie ist taub. Irgenwas davon muss es ein. :-> Wer übrigens absolut hart im Nehmen ist, der kann sich dann noch weitere Videos dieser Band ansehen. Glaubt mir: Es geht noch schlimmer.Für diesen Schocker gibt's jetzt aber auch noch ein Gegenmittel. Das ist ein Videotipp, den ich per Mail vom Radioman erhalten habe. Einfach rein schauen und die letzten fünf Minuten vergessen:
Bernhoft - Choices - YouTubeIst wie die Beatboxer, gell - nur mit Gitarre. Find'sch gut. Ok, zum Abschluss gibt's jetzt noch ein absolutes Schmankerl:
Don’t Stop Me Now interpretation | haha.nu - the lifestyle blogzine Da fällt mir nur eins ein: Absolut starke Vorstellung! So, das war's. Ab heute Abend gilt, wie immer: *futab *= Feet up,take a break
Radioalarm!
»Besser spät als nie.«, sagte er, der Radioman aus Bingen, blickte versonnen auf die Burg und ignorierte seine Frau. Nee. Quatsch. Umgekehrt. Er blickte versonnen auf seine Frau und ignorierte die Burg, als er seinen Podcast in's hiesige Internetz hochlodete.
Eieieiei, das wär' fast schief gegangen. Gut, dass man das raus schneiden kann ... oder hab' ich da jetzt was falsch verstanden? Ach Gottchen, isch weisset nich'. Ist alles so kompliziert hier im Internetz. Bin ich jetzt im Film, schreib' ich im Blog, oder hör' ich 'nen Podcast?
Ah ja, das war's! Ich hör' einen Podcast, und zwar den neuen von Radio Bingen: Nich'-mehr-ganz-aber-immer-noch-August-Ausgabe.
Das bedeutet für Euch: Anhörbefehl. TeVau-Kiste ausschalten. Ohren einschalten. Es kommt cooles Schlafzimmer aus der Mucke. Nee ... Wie jetzt ...? Ah ja, es kommt coole Mucke aus'm Schlafzimmer. Tse ...
PS: Hey, Radioman, ich verspreche, das nächste Tagebuch is in Arbeit. 8-)
Battles - My Machines
Irgendwie abgefahren, oder!? Oha, mir tut alles weh, wenn ich dem Rolltreppenstuntman zusehe.
Gary Numan hätt' ich am Aussehen nicht mehr erkannt, aber die Stimme ist unverkennbar. Lange nichts mehr von ihm gehört.
Die »Battles«-Page: BATTLES — NEW ALBUM GLOSS DROP OUT NOW







