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September 26th, 7:55pm 0 comments

Delfinfang auf den Färöer-Inseln

Ich bin, hauptsächlich bei Facebook, in letzter Zeit vermehrt über Kettenmails/-artikel zum Delfinmassaker auf den Färöer-Inseln gestolpert. Leider werden diese Aktionen schnell in die Nähe von Hoax- und Spam-Meldungen gerückt, da sie im Schneeball-Verfahren wie Lawinen durchs Netz gespült werden. Leider ist es auch nicht sehr hilfreich, dass viele dieser Meldungen unglaublich emotional aufgeladen daher kommen. Das hat in diesem Fall aber nichts damit zu tun, dass es tatsächlich das angesprochene Delfin-Massaker dort gibt. Ein entsprechender  Greenpeace-Artikel gibt hier nüchtern und geradlinig über dieses unglaublich barbarische Treiben Auskunft:

Wal-/Delfinfang auf den Faroer-Inseln

[...]Seit dem 17. Jahrhundert werden auf den zu Dänemark gehörenden Färöer-Inseln, einer heute völlig sinnlosen Tradition folgend, pro Jahr durchschnittlich rund 1000 Grindwale, aber auch andere Delfinarten (z.B. Weißschnauzen-Delfine) nach einer langen Verfolgung in eine flache Bucht getrieben. Mit schweren Metallhaken wird wiederholt auf die einzelnen Tiere eingeschlagen und mit Messern werden sie bis zur Wirbelsäule aufgeschlitzt. Dabei wird kein Unterschied gemacht, ob es sich um trächtige Weibchen oder Walkälber handelt. Viele Tiere werden dabei „nur“ schwer verletzt und erleiden einen langsamen qualvollen Tod.
[...]
Leider gibt es kaum eine Handhabe  gegen die Jagd: Obwohl die Färöer unter dänischer Verwaltung stehen und Dänemark  zur EU gehört, gibt es im EU-Vertrag für die Färingische Autonomieverwaltung und die Grönlands eine Ausnahme. Das heisst: Die Färöer verstossen nicht gegen EU-Gesetze.


So, das ist also die Faktenlage. Ich veröffentliche hier keine Bilder zu diesem Thema, denn auch mir ist daran gelegen, dass das Thema auf der sachlichen Ebene bleibt - die Sachlage spricht sowieso für sich - und damit der Fokus auf den Möglichkeiten bleibt, die Menschen haben, die etwas gegen diese Sache unternehmen wollen. Wer unbedingt Bildmaterial braucht, findet es in zwei Sekunden mit der Google-Bildsuche.

Im Artikel von Greenpeace ist genau beschrieben, wie man vorgehen sollte, um seiner Stimme in dieser Sache Gehör zu verschaffen:

Was können Sie (und alle, die diese Kettenmail  bekommen haben oder noch bekommen werden) tun?

Wenn Sie gegen diese grausame alljährliche Waljagd protestieren wollen, schreiben Sie an die dänische Botschaft, die Färöer sind (wie Grönland) eine „gleichberechtigte Nation“ innerhalb des Königreichs Dänemark
Solche Briefe bleiben nicht ungelesen und sie beeinflussen die Stimmung im färöischen Parlament. Bitte formulieren Sie möglichst sachlich und höflich, damit Ihr Schreiben auch gelesen wird:

Königlich Dänische Botschaft
Rauchstr. 1
10787 Berlin
E-Mail: beramb@um.dk

 

Eine weitere Möglichkeit ist die ebenfalls im Artikel angebotene Teilnahme an der entsprechenden Kampagne bei GreenAction, und/oder der Teilnahme an der E-Mail-Aktion des WDCS.

Wobei ich am Rande mal darauf aufmerksam machen möchte, dass, so schlimm diese Sache auch ist, sinnloses Abschlachten und barabarische Tierhaltung in unserer Gesellschaft gleich vor unserer Tür jeden Tag stattfinden. Wir nennen das dann verharmlosend Massentierhaltung. Der erste Schritt zur Eindämmung dieser Seuche ist das Einschränken des persönlichen Fleischkonsums - unabhängig von der Quelle.

Veröffentlicht: von jo jmatic
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July 3rd, 8:24am 0 comments

Die Macht ist nicht mit Greenpeace

Youtubesperrtgreenpeace
Letzten Dienstag hatte ich in diesem Artikel "Bring VW von der dunklen Seite ab." auf eine Aktion von Greenpeace hingewiesen, in der VW wegen ihrer wenig umweltfreundlichen, aber clever vermarkteten, Autobau-Politik aufs Korn genommen wird. Dabei nutzte man bei Greenpeace sehr clever das von VW selber verwendete StarWars-Thema in kurzen Videoclips. Interessierte Menschen sollten sich jetzt per Klick schlau lesen.

Wie es allerdings wirklich um die dunkle Seite der Macht bestellt ist, sieht man erst jetzt genauer, wenn man folgende Meldung liest:

Die Macht ist nicht mit Greenpeace
________________________________
Das US-Unternehmen Lucasfilm hat den YouTube-Kanal der Umweltschutzorganisation Greenpeace wegen eines Verstoßes gegen das schließen lassen. Greenpeace hatte in einem Film Requisiten und Musik aus der StarWars-Reihe genutzt.
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Source: http://www.golem.de/1107/84653.html

Da schau her, gehört Lucasfilm jetzt auch zur dunklen Seite? Da haben wohl findige VW-Anwälte gut recherchiert und dann hat man mal mit den Jungs von Lucasfilm telefoniert. Keine Ahnung. So oder so ähnlich wird's wohl gelaufen sein. Hauptsache das dämliche veraltete Urheberrecht gibt so etwas her.

Na, dann eben via Vimeo:

Genau ab jetzt wünsche ich dieser Aktion noch mehr Erfolg und bitte Euch, die Aktion weiter bekannt zu machen. Ich unterstelle tatsächlich mal VW, dass sie hier hinter den Kulissen gewirkt haben. Das ist kein guter Stil.

Zu finden unter: Greenpeace Lucasfilm Urheberrecht VW
Veröffentlicht: von jo jmatic
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June 30th, 12:19pm 0 comments

Briefkasten mit 260.000 Unterschriften

Mein Brief, mit meiner Unterschrift, liegt auch in diesem Briefkasten vorm Bundestag.

Ein Briefkasten mit 260.000 Unterschriften für einen schnelleren Atomausstieg
Greenpeace-Aktivisten haben einen 2,50 Meter hohen Briefkasten vor dem Bundeskanzleramt in Berlin aufgestellt. Im Laufe des Tages werden sie ihn mit den Unterschriften von mehr als 260.000 Menschen füllen, die einen Atomausstieg bis 2015 und eine schnelle Energiewende fordern. Die Postkarten und Unterschriften werden morgen während der zweiten und dritten Lesung der Energiegesetze im Kanzleramt übergeben.
________________________________
Source: http://diigo.com/0i59q

Dazu ein Video:

‬‏Wichtig: Nicht der Atomausstieg ist das alleinige Problem, sondern der Einstieg in die erneuerbare Energien ist ein Streitpunkt. Dort wollen die Stromkonzerne ihre Politik durchsetzen.
Veröffentlicht: von jo jmatic
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June 28th, 6:30pm 0 comments

Bring VW von der dunklen Seite ab.

Jointherebellion2

Unterstützt die Rebellion!


Bring VW von der dunklen Seite ab.
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Das Manifest der Rebellion
Unsere Heimat, die Erde, ist in Gefahr. VW bekämpft zwei wichtige europäische Klimaschutzgesetze: strengere Emissionsziele und scharfe CO2-Grenzwerte für Autos. Ohne die Gesetze droht der Erde dasselbe Schicksal wie Alderaan! (Mehr dazu unter VWs geheimer Plan.) Noch ist nicht alles verloren, wir spüren deutlich: Es steckt Gutes in Volkswagen!
________________________________
Source: http://vwdarkside.com/

Das Manifest der Rebellion findet Ihr hier: Volkswagen. Die dunkle Seite. | Greenpeace. Schaut's Euch an und tretet anschließend der Rebellion bei. Und wer dann der Rebellionbeigetreten ist, der kriegt noch ein Video mit dem absolut coolsten Todesstern aller Zeiten. Versprochen.

Wer bis hierher jetzt noch gar nix geschnallt hat, der hat jetzt zwei Möglichkeiten:

  1. Er/Sie/Es lässt sich von einer Person seines Vertrauens Star Wars erklären.
  2. Er/Sie/Es liest R2D2s geheimen Report über VW und die dunkle Seite des Autokonzerns.

Wer's dann jetzt immer noch kapiert hat, kann dann jetzt in' Zoo gehen: Bantas füttern.

Unterstützt die Rebellion!

PS: Ein ernsthaftes Wort: Im Grunde gilt diese Anfrage allen großen Auto-Produzenten auf diesem kleinen Planeten, aber VW hat's halt mit seiner cleveren Werbekampagne herausgefordert.

PPS: Ich bin auf dem Weg zum Jedi-Großmeister! Unterstützt mich bitte beim Jedi-Training, um gegen VWs Blockade-Haltung beim Klimaschutz zu protestieren. Klickt hier: http://vwdarkside.com/de/jedi/jorg-herbert-4894
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April 22nd, 10:00am 0 comments

Deine Stimme für den Ausstieg

Wie schaut es aus, wenn die „billige“ und „sichere“ Atomkraft nur noch als ungelöstes Problem, Entsorgungsfalle und tickende Zeitbombe auf der Erdschale rum steht? Anders gefragt: Was passiert in Tschernobyl - 25 Jahre nach der Katastrophe? Oder noch anders gefragt: Was passiert nicht in Tschernobyl?

Das Interview von DRadio Wissen mit dem Wissenschaftsjournalisten Ralf Krauter klärt diese Fragen. Ich sage dazu nur vorweg: Gute Güte - wenn man sich überlegt, dass die Welt voll mit Kernkraftwerken steht, in Staaten die ähnlich wie die Ukraine strukturiert sind!? 

Kurz vor dem 25. Jahrestag des Reaktorunfalls in Tschernobyl hat sich die Internationale Gemeinschaft darauf geeinigt, weitere Mittel für Schutzmaßnahmen bereit zu stellen. Reicht die Summe?
(weiter bei: Geberkonferenz - Gelder für Tschernobyl)

Lesen müsst Ihr nicht. Das Interview liegt auch als Stream vor:

Ich glaube, da muss man nix mehr sagen. Die Zahlen und Fakten, die in diesem Interview genannt werden sprechen ein deutliche Sprache. Das findet auch Greenpeace und hat eine Aktion gestartet, die unter dem Titel „Deutschland ist erneuerbar, Frau Merkel!“ angelaufen ist. 

Deutschland_ist_erneuerbar_frau_merkel_-_greenpeace_mitmach-aktion_zum_thema_energie

Es geht um einen offenen Brief (Petition) an die Bundeskanzlerin mit folgendem Wortlaut:

Sehr geehrte Frau Merkel,

Die Katastrophe in Fukushima zeigt einmal mehr, dass Atomkraft nicht beherrschbar ist. Auch die schlimmen Auswirkungen des Klimawandels, angeheizt auch durch deutsche Kohlekraftwerke, sind längst bekannt. Wir wollen den endgültigen Atomausstieg bis 2015 - für ein klimaschützendes, zukunftsweisendes Energiekonzept in Deutschland.Deshalb fordere ich Sie auf,
  • die sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke, den Pannenreaktor Krümmel und Neckarwestheim 2 sofort, sowie die Übrigen bis spätestens 2015 für immer abzuschalten.
  • bis 2040 schrittweise aus der klimaschädlichen Nutzung von Kohle auszusteigen, moderne Gaskraftwerke als Brückentechnologie zu nutzen und bis zum Jahr 2050 die deutsche Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien wie Sonne, Wind und Co. umzustellen.
  • sich in der EU dafür stark zu machen, dass die CO2-Emissionen bis 2020 um mindestens 30 Prozent gegenüber 1990 reduziert werden.

Mit freundlichen Grüßen

(via: Deutschland ist erneuerbar, Frau Merkel! - Greenpeace, Mitmach-Aktion zum Thema Energie)

Greenpeace bittet darum, dass möglichst viele Menschen diese Petition mitzeichnen und auch dafür Werbung machen. Ich denke, dass man, nachdem man das Interview oben gehört hat, diese Petition in jedem Fall unterschreiben muss. 

Wie auf der Greenpeace-Seite schon zu lesen steht, ist die Zeit für einen Wandel günstig, aber der Bürger muss am Ball bleiben.

Wer die Sache noch von einer anderen Seite beleuchtet sehen will, und wissen will, warum Bürgerbeteiligung so wichtig ist, dem empfehle ich frecherweise noch diesen Artikel: 

 

Veröffentlicht: von jo jmatic
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April 20th, 6:40pm 0 comments

Windgas - Idee mit Zukunft

Windgas_-_greenpeace_energy_eg
Vorweg: Zum Thema „erneuerbare Energien“ habe ich hier ein paar Gedanken und Fragen notiert: Es muss mehr erneuerbar sein, als nur unsere Energie. Wer mag, sollte sich doch mal 10 Minuten Zeit nehmen und diesen Artikel lesen, denn ich würde es gerne sehen, wenn auch der folgende Artikel unter diesen Gesichtspunkten betrachtet werden würde.

Zur Sache: guitarholic hat mich auf das folgende, mittlerweile konkrete Angebot/Vorhaben von Greenpeace aufmerksam gemacht, welches ich natürlich sehr gerne hier weiter gebe: Windgas. Idee mit Zukunft! - Greenpeace Energy eG.

Die gute Nachricht: Der Ausbau der erneuerbaren Energien geht voran. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger übernehmen Verantwortung und unterstützen mit Ihrem Wechsel zu Ökostrom den Umbau der Energielandschaft. Die schlechte: Unser Stromnetz kann die schwankenden Mengen sauberer Energie – wie zum Beispiel Windstrom – nicht jederzeit aufnehmen. Große Mengen bleiben ungenutzt, wenn die Netzkapazitäten bereits mit gleichmäßig produziertem Atomstrom verstopft sind.
[...]
Um überschüssige Windkraft sinnvoll zu nutzen, hat Greenpeace Energy eine innovative und ökologisch nachhaltige Alternative zu Biogas entwickelt, die wir ab Sommer 2011 allen Gaskunden in Deutschland anbieten – proWindgas. (aus: Windgas. Idee mit Zukunft! - Greenpeace Energy eG

Wie diese Technik genau funktionieren soll, erlest Ihr Euch bitte hier: Fragen & Antworten - Greenpeace Energy eG und auch hier: Windgas – Wikipedia. Es geht im Groben darum, dass das vorhandene Gasnetz in Deutschland erstens dazu genutzt wird Energie zu speichern, und zweitens auch die Gaskunden - sogar ohne teure Umbauten - Energie aus erneuerbaren Ressourcen beziehen zu lassen.

Grundsätzlich hört sich diese Idee nicht schlecht an und ist auch schon länger in der Diskussion. Die Grundlage dieser Idee ist nämlich eine vorhandene und funktionierende Technik, die Elektrolyse, und die Tatsache, dass die Gasspeicherkapazität in Deutschland immens ist. Man redet hier von mindestens 200 Terawattstunden. Vergleichbare Speicherkapazitäten gibt es schlicht nicht, denn sogar Pumpspeicherkraftwerke bieten bei uns lediglich Kapazitäten um die 0,6 Terawattstunden. 

Greenpeace will damit vom Biogas weg kommen und führt hier ökologische und ethische Gründe an. Meine erste Frage, als ich vor einiger Zeit zum ersten Male vom Windgas hörte, war: Wie hoch ist der Wasserverbrauch, und wie sieht die Regeneration aus? Denn Wasser ist mithin die wertvollste Ressource auf diesem Planeten. In einer von Greenpeace in Auftrag gegebene Studie wird dazu gesagt: 

Der  Wasserverbrauch von EE-Gas Anlagen ist vergleichsweise  gering und steigt bei weitem nicht über den normalen Kühlwasserbedarf eines Kraftwerks hinaus (ca. 20-30 m³ pro Sekunde). So werden für die Speicherung von 1 GWh Strom etwa 200 m³ Wasser benötigt. In der Synthese von Methan und der Verbrennung von Methan entsteht zudem wieder Wasserdampf, womit der Wasserkreislauf geschlossen ist und von dieser Seite  keine negativen Auswirkungen auf Umwelt und Natur zu erwarten sind. (aus: www.greenpeace-energy.de/fileadmin/docs/sonstiges/Greenpeace_Energy_Gutachten_Windgas_Fraunhofer_Sterner.pdf)

Das gilt allerdings nur für Methan - nicht für Wasserstoff! Man sieht also, auch hier gibt es noch Fragen, die es zu klären gilt, wenn man in Betracht ziehen will, dass der Umbau unserer Energieversorgung nicht auf Kosten anderer Menschen gehen soll. Ich will hier nichts schwarz malen, sondern nur darauf hinweisen, dass man Fragen stellen muss, und auch Organisationen wie Greenpeace zwingen muss, so zu reden, dass Otto Normalbürger auch im Detail(!) versteht, worum es geht. Und damit ist das wahrscheinlich mal wieder ein Fall für Quarks & Co. Sag denen doch mal einer Bescheid. :D
Veröffentlicht: von jo jmatic
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November 9th, 6:47pm 0 comments

Herzerfrischend

Der aktuelle Castor-Transport ist an seinem Ziel angekommen und hat die Republik bis heute mächtig beschäftigt. Egal, wie man darüber denkt, es gibt ein Video von einer gelungenen Greenpeace-Aktion, welches zusammen mit diesem Kommentar (auf der YT-Seite) einfach ein Lacher ist:

Skitched-20101109-173242


Herzerfrischend anders - Anti-Castor-Protest am 9.11.2010

Zu finden unter: Castor Fun Greenpeace Polizei
Veröffentlicht: von jo jmatic
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