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Futab - Feet up, take a break.

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November 2nd, 1:08pm 0 comments

Slavery Footprint

Slavery_footprint_-_teaser

Interessante Frage: Wieviele Sklaven arbeiten für Dich? Seltsame Frage. Keine.

Na ja, das kommt darauf an, wie man's sieht. Vielleicht macht man einfach mal den simplen Test auf dieser Seite: http://www.slaveryfootprint.org/

Ich empfehle auch die kurzen Erläuterungen/Texte (Englisch-Alarm) dort zu lesen. Das macht die Fragestellung etwas klarer. Für mich kam folgendes Ergebnis raus:

Slavery_footprint_-_results_20

Klar ist das ungenau und plakativ, aber hey: Im Grunde wissen wir worum es geht, oder!?

Zu finden unter: Ausbeutung Fairtrade Wirtschaft
Veröffentlicht: von jo jmatic
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August 31st, 3:03pm 0 comments

BIOsFAIRe

Media_httpbiosfairefi_sneia

Ich empfehle Euch das oben verlinkte Blog zur genaueren Ansicht, wenn Euch der oben stehende Untertitel neugierig macht. Mir gefällt BIOsFaire, weil da jemand ungeschönt und pragmatisch sein Streben, Versuchen und Scheitern aufschreibt, in dieser Republik ökologisch und fair zu leben.

Imponiert hat mir auf der Seite »Über mich«, dass dort Sätze wie dieser zu lesen stehen:

Viele Firmen achten entweder auf „bio“ oder auf „fair“. Viel zu wenige nehmen sich beider Problematiken an und das finde ich wirklich schade.

Jep, meine Rede, das eine ohne das andere ist Chauvi-Pisse.

Wie dem auch sei, in vielen guten Artikeln findet man dort kleine und praktische Erfahrungsberichte, die einem den ein oderen Fehlkauf ersparen können, und/oder Denkanregungen geben. Zum Beispiel dieser Artikel: »Kampf der Papierverschwendung (1): Bitte keine Werbung einwerfen!«. Kampf der Papierverschwendung! Jawoll! Ich krieg' am Wochenende regelmäßig einen Blutsturz, wenn ich den immer dicker werdenden Monster-Werbe-Stapel vor unserer Tür liegen sehe. Der hat mittlerweile die Dicke einer Durchschnittsbibel erreicht. Darüber hinaus weiß ich aus den Zeiten, als mein Sohn den Kram ausgetragen hat, wie die Hersteller dieses Werbewahnsinns die Verbraucherzahlen im Ort kalkulierten: Gar nicht! Ich nehme an das geht tatsächlich nach dem Motto »Viel hilft viel«. Der Aufkleber »Bitte keine Werbung!« kommt jetzt auch an meine Briefkasten, und an die Tür, ... und ans Tor, ... und in den Hof, ... und an den Hund, ... und ... und wo die das noch überall hinwerfen.

- gefunden via: Einfach Nachhaltig 

Veröffentlicht: von jo jmatic
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April 26th, 8:55am 0 comments

Dienstagssammelsurium 26.04.11

Das übliche Freitagssammelsurium entfiel ja am vergangenen Freitag, wegen akuter Feiertagsträgheit des Schreibers dieser Zeilen. Solche Blogpausen sind wirklich gut und verhelfen ja auch den Ausnahmen von der Regel zu ihrem Recht. Drum gibt's das Freitagssammelsurium eben am Montag Dienstag. ;)
Starten wir doch gleich mit der geistigen Bewältigung der Osterfeiertage:
Diese und weitere recht lustige Grafiken findet Ihr, wenn Ihr dem Link folgt.
Ein wirklich, wirklich gut gemachtes Video zum Thema CO2, Umweltschutz und Fairtrade ist dieses hier:
Durch die Brust ins Auge, würde ich sagen. Da findet sich jeder irgendwie, irgendwo drin wieder, vom Turbokapitalist bis zum Öko-Freak. Ich weiss leider nicht mehr genau, wer mir den Link hat zukommen lassen, ist schon so lange her. Sorry. Der Linkvermittler möge sich bitte melden, dann wird er auch sogleich verlinkt.
Bleiben wir beim Thema: Weiss irgendwer, was der „Girl-Effect“ ist? Beim „Girl-Effect“ geht's um den Lebensweg eines beliebigen zwölfjährigen Mädchens, welches in Armut aufwächst. Ohne weitere Erklärungen dazu zunächst mal ein Video:
Erstaunlich, oder!? Die entsprechende Website mit allen notwendigen Erklärungen dazu: The Big Picture - Girl Effect.
Ihr merkt, diese Sache schliesst nahtlos an das vorherige CO2-Video an. Der „Girl-Effect“ hat eine erstaunliche Logik. Mich jedenfalls hat es sehr beeindruckt.
Den folgenden Link finde ich persönlich sehr interessant, weil er bei mir zumindest eine Wissenslücke geschlossen hat, denn ich wusste nicht, dass die Deutschen im amerikanischen Bürgerkrieg so eine grosse Rolle gespielt haben: 
Sie verloren die Heimat und retteten die USA - Deutsche im amerikanischen Bürgerkrieg
von Werner Thiel

Der Anteil der deutschen Einwanderer am amerikanischen Bürgerkrieg wird noch immer unterschätzt. Doch nicht wenige brachten es in der Armee der Nordstaaten bis zum General. In St. Louis sicherten sie "einen der besten Erfolge des ganzen Krieges".

(hier weiter: Sie verloren die Heimat und retteten die USA: Deutsche im amerikanischen Bürgerkrieg - n-tv.de)

Man lernt nie aus.
So, ich denke, das reicht zum Wochenstart. Zum Ende noch ein witziges und sehr passendes Bild, so von wegen, Perspektiven wechseln:
So, Leute. *futab gibt's nicht mehr. Es ist Working-Dienstag. Wünsche eine erträgliche Arbeitswoche.
* = Feet up, take a break.
Zu finden unter: Fairtrade Fun Umweltschutz Wissen
Veröffentlicht: von jo jmatic
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