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Futab - Feet up, take a break.

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May 18th, 6:22pm 2 comments

Unerschöpflicher Ruin

"Unsere Väter und Großväter träumten einst von der Kernenergie. Von der unerschöpflichen Energiequelle, die uns allen Wohlstand garantieren sollte. 
Doch ihr Traum ist zerplatzt. Sie haben uns strahlenden Müll vererbt. Mit den Atomruinen von Tschernobyl und Fukushima ist es an der Zeit, dass wir umdenken."

Mit diesen Worten endet der Bericht von Ranga Yogeshwar, der in einer 45 Minuten dauernden Reportage (Link, siehe unten) die beiden Atomunglücke vergleicht. Es gibt dabei keine großartigen wissenschaftlichen Grafiken oder komplizierte technische Analysen, sondern leicht verständliche und einleuchtende, und darum im Grunde entsetzliche, Details aus den Tagen der Katastrophen und den Auswirkungen im Jetzt.

Die Atom-Ruinen von Tschernobyl und Fukushima
Vor 25 Jahren ereignete sich in Tschernobyl das bisher schwerste Reaktorunglück in der Geschichte der Kernenergie. Der Unfall im Atomkomplex Fukushima gibt diesem Jahrestag eine neue und tragische Bedeutung. Quarks & Co entdeckt viele Parallelen zwischen den Ereignissen von damals und heute in Japan.
From: http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2011/0426/uebersicht.jsp

Der Direktlink zum Film: Hier kicken!

Alleine die Fakten und Bilder aus der Region um Tschernobyl und die Schicksale der dort lebenden Menschen sind beinahe unglaublich. Beinahe nebenher werden die konkreten Auswirkungen von radioaktiver Verstrahlung auf den Menschen vermittelt. Geht es später im Bericht an die bestehenden Probleme der Kontrolle und der Beseitigung der Unglücksmeiler, wird es total finster, denn man erkennt, wie hilflos der Mensch hier eigentlich agiert. Sieht man die Arbeiten am Sarkophag in Tschernobyl und erfährt die Pläne für die Zukunft, dann weiß man sofort, dass wir alle bisher eigentlich nur sagenhaftes Glück hatten, dass uns nicht schon mehrere dieser Kraftwerke um die Ohren geflogen sind. 

Nehmt Euch diese 45 Minuten, auch im Interesse Eurer Nachfahren, und schaut Euch diesen Bericht an. Nebenbei gesagt, habt Ihr ihn mit Euren Gebühren bezahlt, und die wurden hier gut investiert.

Falls Ihr demnächst dann einen Politiker oder Manager im Fernsehen sagen hört, dass er der Kernkraft im Grunde vertraut und von Brückentechnologie faselt, und dass seine Familie auch in der Nähe eines Kernkraftwerks wohnt, dann erinnert Euch an diesen Bericht, denn der zeigt, dass es Brücken ins Verderben sind.

Veröffentlicht: von jo jmatic
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April 22nd, 10:00am 0 comments

Deine Stimme für den Ausstieg

Wie schaut es aus, wenn die „billige“ und „sichere“ Atomkraft nur noch als ungelöstes Problem, Entsorgungsfalle und tickende Zeitbombe auf der Erdschale rum steht? Anders gefragt: Was passiert in Tschernobyl - 25 Jahre nach der Katastrophe? Oder noch anders gefragt: Was passiert nicht in Tschernobyl?

Das Interview von DRadio Wissen mit dem Wissenschaftsjournalisten Ralf Krauter klärt diese Fragen. Ich sage dazu nur vorweg: Gute Güte - wenn man sich überlegt, dass die Welt voll mit Kernkraftwerken steht, in Staaten die ähnlich wie die Ukraine strukturiert sind!? 

Kurz vor dem 25. Jahrestag des Reaktorunfalls in Tschernobyl hat sich die Internationale Gemeinschaft darauf geeinigt, weitere Mittel für Schutzmaßnahmen bereit zu stellen. Reicht die Summe?
(weiter bei: Geberkonferenz - Gelder für Tschernobyl)

Lesen müsst Ihr nicht. Das Interview liegt auch als Stream vor:

Ich glaube, da muss man nix mehr sagen. Die Zahlen und Fakten, die in diesem Interview genannt werden sprechen ein deutliche Sprache. Das findet auch Greenpeace und hat eine Aktion gestartet, die unter dem Titel „Deutschland ist erneuerbar, Frau Merkel!“ angelaufen ist. 

Deutschland_ist_erneuerbar_frau_merkel_-_greenpeace_mitmach-aktion_zum_thema_energie

Es geht um einen offenen Brief (Petition) an die Bundeskanzlerin mit folgendem Wortlaut:

Sehr geehrte Frau Merkel,

Die Katastrophe in Fukushima zeigt einmal mehr, dass Atomkraft nicht beherrschbar ist. Auch die schlimmen Auswirkungen des Klimawandels, angeheizt auch durch deutsche Kohlekraftwerke, sind längst bekannt. Wir wollen den endgültigen Atomausstieg bis 2015 - für ein klimaschützendes, zukunftsweisendes Energiekonzept in Deutschland.Deshalb fordere ich Sie auf,
  • die sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke, den Pannenreaktor Krümmel und Neckarwestheim 2 sofort, sowie die Übrigen bis spätestens 2015 für immer abzuschalten.
  • bis 2040 schrittweise aus der klimaschädlichen Nutzung von Kohle auszusteigen, moderne Gaskraftwerke als Brückentechnologie zu nutzen und bis zum Jahr 2050 die deutsche Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien wie Sonne, Wind und Co. umzustellen.
  • sich in der EU dafür stark zu machen, dass die CO2-Emissionen bis 2020 um mindestens 30 Prozent gegenüber 1990 reduziert werden.

Mit freundlichen Grüßen

(via: Deutschland ist erneuerbar, Frau Merkel! - Greenpeace, Mitmach-Aktion zum Thema Energie)

Greenpeace bittet darum, dass möglichst viele Menschen diese Petition mitzeichnen und auch dafür Werbung machen. Ich denke, dass man, nachdem man das Interview oben gehört hat, diese Petition in jedem Fall unterschreiben muss. 

Wie auf der Greenpeace-Seite schon zu lesen steht, ist die Zeit für einen Wandel günstig, aber der Bürger muss am Ball bleiben.

Wer die Sache noch von einer anderen Seite beleuchtet sehen will, und wissen will, warum Bürgerbeteiligung so wichtig ist, dem empfehle ich frecherweise noch diesen Artikel: 

 

Veröffentlicht: von jo jmatic
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March 26th, 11:30am 0 comments

Handelt, so gut ihr könnt!

Vor den Wahlen in RLP und BW am morgigen Tag noch ein paar tendenziöse Informationen: 

„Lauft weg, so schnell ihr könnt. Wartet nicht. Bringt euch in Sicherheit und vertraut nicht der Regierung. Denn die Regierung lügt. Sie wollen nicht, dass ihr die Wahrheit kennt, denn die Atomindustrie ist derart mächtig.“

Natalia Mazurova spricht hier zum Thema Restrisiko wenige, aber erschütternde Worte: Tschernobyl-Überlebende rät: Lauft, so schnell ihr könnt! - The Intelligence.

Glaubt nicht den Versprechungen der Politik und denkt daran, dass es der Atom-Industrie nur um eins geht: Gewinnmaximierung. So war's in Tschernobyl, so ist es bei uns und so wird es in Japan sein.

Was kann man tun? Zum Beispiel, Farbe bekennen:

Per Facebook erreichte mich über Frau Va folgender Link zu einer Seite, die komprimiert und zusammengefasst verschiedene Aktionen darstellt, an denen man sich beteiligen kann, wenn man seinen Willen zum Ausstieg aus der Atomkraft bekunden will.
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Ich möchte gerne zum Abschluss dieses Artikels noch eine Ergänzung zum Artikel Ökostromanbieter auswählen - Atomstrom abwählen“ liefern: 

Das Angebot an Ökostromanbietern ist groß. Außer denen, die ich empfohlen habe, kann man noch andere finden, die für den eigenen Wohnort in Frage kommen, wenn man das Portal „Verivox: Stromtarife Gaspreise Telefontarife DSL-Tarife Internettarife Handytarife im Vergleich“ nutzt. Ich warne allerdings, wie in obigem Artikel beschrieben, vor den „schwarzen Schafen“. Man sollte immer zunächst mal recherchieren, wer hinter der Firma steht.

Ich bleibe bei meinen Empfehlungen, die im Artikel (oben) genannt sind.
Veröffentlicht: von jo jmatic
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March 24th, 6:30pm 3 comments

Ökostromanbieter auswählen - Atomstrom abwählen

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100 GUTE GRÜNDE GEGEN ATOMKRAFT | WRACK AB!

„Es gibt tausend gute Gründe auf dieses Land stolz zu sein, nur fällt mir gerade eben kein einziger mehr ein.“ So ähnlich singen die toten Hosen, und jeder von uns kennt diese Situation. Man diskutiert mit anderen Leuten über ein Thema und es fällt einem doch gerade in diesem Moment nicht das richtige Argument ein. Teufel auch. Will man konkret und fundiert argumentieren können, braucht man eben Gründe, Wissen und Argumente.

In Deutschland wird im Moment viel diskutiert. Gerade in der aktuell ausufernden Atomdebatte ist es wichtig, sich eine Meinung zu bilden. Das, für sich genommen, ist nicht so schwer, denn meinen kann jeder, auch der BILD-gebildete Bürger. Nur entwickeln solche Diskussionsrunden für gewöhnlich den Tiefgang einer Regenpfütze vor der Haustür. Hintergrundwissen ist also notwendig, wenn man etwas mehr als leichtgläubiges Stimmvieh sein will.

Die oben verlinkte Seite hat zwar auch einen etwas reißerischen Titel, will aber eigentlich informieren und Menschen mit  nachvollziehbaren, überprüfbaren Argumenten versorgen. Ja, diese Seite ist mehr als tendenziös. Ja, sie ist ganz klar gegen Atomkraft ausgerichtet. Das sollte man wissen, wenn man dorthin klickt. Weil sie sich aber detailliert mit der Atomdebatte auseinandersetzt, ist sie wiederum für Atomkraftgegner ebenso, wie für -Befürworter interessant, denn man muss ja auch die Argumente des politischen Gegners kennen. ;)

Ich empfehle diese Seite also trotz der leicht unseriös wirkenden „How-to“-Aufmachung, denn sie liefert gute Informationen über dieses Zauberlehrling-Ding, genannt „Atomkraft“.

Das führt mich auch gleich zum nächsten Punkt, denn ich habe einige Rückmeldungen per Mail zu meinen Artikeln über Möglichkeiten des privaten Ausstiegs aus der Atomkraft, sprich, der Wechsel zu Ökostromanbietern gekriegt. Wobei ich hier mal kurz was einfügen will:

Leute, nutzt doch bei Fragen oder bei vorhandenem Wissen die Kommentarfunktion hier im Blog. Da kommt Ihr unter Umständen wesentlich schneller an Informationen, weil dann auch andere Menschen, die hier mitlesen, eventuell antworten und ihr Wissen weiter geben. Traut Euch: „Start sharing makes sense - Wissen teilen macht reich!“. Oben steht's zu lesen.

Ich werd' mal kurz polemisch: In Facebook hauen die Leute Kommentare raus, als ob's kein Morgen gäbe, haben zu allem eine Meinung, und füllen jede Pinnwand, die nicht bei drei geschlossen ist, mit den unsinnigsten App-Anfragen und -Ausflüssen, die man sich vor der Facebook-Ära nicht mal eralpträumt hätte. Ich weiß ja, dass Facebook bequem macht, aber so schwer kann's doch nicht sein, sich hier in Ruhe auszutauschen, wenn doch jeder von Sachinformationen und unaufgeregtem Austausch profitiert. :)

Ok, wollte es nur mal gesagt haben. Ganz wichtig - bitte nicht missverstehen: Natürlich bin ich auch über jede Mail-Zuschrift froh, denn dann merkt man, dass hier mitgelesen und mitgedacht wird. Meine Worte waren eher an die Facebook-Nutzer gerichtet. :)

Zurück zum Thema: Ökostromanbieter. Ok. Die Fragen, die gestellt wurden waren: Die Auswahl ist mittlerweile recht groß. Wo gibt's Infos? Wer ist denn nun ein guter und günstiger Anbieter, und woran erkennt man die?

Diese Fragen sind wirklich wichtig, denn auch ich habe lernen müssen, dass auch in dieser Sparte Geld verdient wird und darum auch „faule“ Eier im Spiel sind. Faule Eier insofern, als große Stromanbieter neue Firmen gründen, als Ökostromanbieter auftreten, in Wahrheit aber weiterhin ganz toll auch Atomstrom produzieren, woraufhin unser/Euer Geld natürlich dort landet, wo es genau nicht hin soll.

Deshalb muss man genau recherchieren, wer den Strom anbietet, und wie er aufgestellt ist. Ein guter Startpunkt für seine Recherchen ist diese Seite, die in wenigen Sätzen skizziert, worauf es ankommt: Ökostromanbieter Vergleich. Eine gut zu lesende Information darüber, wie sich die schwarzen Schafe der Branche in die Ökostrom-Herde mischen, findet man hier: Wie erkennt der Verbraucher grünen Strom? | MDR.DE.

Richtig ins Detail geht diese Seite: Ökostromanbieter - Echter Ökostrom durch unabhängige Ökostromanbieter. Dort werden zum Beispiel auch die Zertifikate vorgestellt, die es mittlerweile gibt, und mit denen die Stromanbieter bewertet werden. Ich kann's Euch einfach nicht ersparen, sofern Ihr interessiert seid, Euch die Informationen auf den verlinkten Seiten zu besorgen, denn das Thema ist komplex und würde den Rahmen dieses Artikels sprengen.

Allerdings kann ich die Mailanfragen nach guten und günstigen Ökostromanbietern beantworten. Soweit ich bisher recherchiert habe, kann ich die gleichen Stromanbieter empfehlen, die letztlich auch auf der Ökostromanbieter-Seite erwähnt werden: Naturstrom AG, Greenpeace und Lichtblick. Diese Anbieter haben alle erforderlichen Zertifikate und produzieren zu 100% Strom aus erneuerbaren Energien. 

Naturstrom liegt hier preislich im Moment mit 21,25 Cent/kWh + 7,95Euro (monatl. Grundpreis). Greenpeace liegt bei 24,80 Cent/kWh + 8,90 Euro (monatl. Grundpreis) und Lichtblick liegt bei 23,64 Cent/kWh + 8,95 Euro (monatl. Grundpreis).

Ich denke mal, das dürfte die Entscheidungsfindung für einen Ökostromanbieter doch relativ leicht machen. Nur soviel noch: Eure Stromversorgung ist immer gewährleistet, auch wenn Euer der Ökostrom-Anbieter Konkurs machen sollte. Die Strom-Grundversorgung ist gesetzlich garantiert und wird dann wieder vom bisherigen Anbieter übernommen.

Soweit für jetzt. Ich hoffe, diese Informationen helfen weiter. Ich wäre dankbar, wenn Leute, die schon Erfahrungen mit dem Wechsel haben, diese hier mal teilen würden. Es nützt allen. Danke. Ansonsten gilt, wie immer: Bei Fragen fragen. Bei Meinung meinen.
Veröffentlicht: von jo jmatic
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March 16th, 8:46am 0 comments

Quarks & Co - GAU in Japan

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Wie immer, hier der Hinweis auf die aktuelle „Quarks & Co“-Sendung, die gestern Abend gesendet wurde, und die sich diesmal natürlich mit dem aktuellen Thema der Stunde auseinandersetzt: Atomkraft.

Sendung vom 15. März 2011 - Quarks & Co - WDR Fernsehen (Seite zur Sendung mit den Teilbeiträgen und Erläuterungen)

Die komplette Sendung gibt's als Download hier.

Wie immer ist die Sendung mehr als sehenswert, denn es werden unaufgeregt Fakten und Hintergrundwissen vermittelt, die fern jeder Panikmache sind. In dieser Sendung ist jeder Cent GEZ-Gebühr gut aufgehoben. Deshalb empfehle ich die Sendung für's heutige Surfer-Abendprogramm.
Zu finden unter: Atomkraft GAU Japan Quarks TV
Veröffentlicht: von jo jmatic
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March 12th, 12:10pm 3 comments

Der Stand der Dinge

Für Häme ist im Moment nicht der Zeitpunkt. Für Information hingegen schon:

In diesem Artikel erfährt man sehr genau, was im in Sachen Atomkraftausbau im Moment der Stand der Dinge und die Planung für die Zukunft ist.

25 Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl erlebt die Atomkraft eine Renaissance. Gegenwärtig befinden sich weltweit 62 neue AKW im Bau, 478 weitere sind geplant. Machen Sie sich ein Bild von dieser umstrittenen Technologie. (aus: Atomenergie: Das ist der Stand der Dinge - Beobachter)

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Es wird auch anschaulich erklärt, wie Reaktoren funktionieren und was die Probleme der Technik sind. Man sollte wissen, worüber man redet.

Zur aktuellen Situation in Japan wird man natürlich am schnellsten per Twitter informiert. Folgt beispielsweise: Earthquakes Tsunamis (NewEarthquake) on Twitter, um über die aktuelle Bebenlage informiert zu werden, denn vorbei sind die Beben noch lange nicht. 

Bei arclight (arclight) on Twitter erhaltet Ihr unaufgeregte Informationen in englischer Sprache über die technischen Aspekte der Lage in den japanischen Atomkraftwerken. Auch der Account japan (japan) on Twitter soll aktuelle Informationen verbreiten. Allerdings habe ich da bisher nur einen Tweet gefunden.

Falls wer noch gute aktuelle Informationsquellen kennt, dann her damit. Natürlich aber nicht die üblichen Radio-, Fernseh- und Newskanäle. Ich denke, die kennt mittlerweile jeder. Als einzige dieser Quellen möchte ich Google-Echtzeit nennen: japan - Google-Suche

Ohne Panik machen zu wollen, aber das Bayer. Landesamt für Umwelt (LfU) misst aktuell erhöhte Werte von Radioaktivität in der Luft. Ob, und wie das mit Japan zusammenhängen kann, weiß ich nicht. Das muss gar nix damit zu tun haben, aber wir sollten uns klar machen, dass diese Kraft eine Gefahr war, ist und bleibt, und nicht wirklich beherrscht werden kann.

[Update]
Hier: http://imperium-donuzium.org/ kriegt man aktuelle Twitter-Informationen zum Thema in mehreren Sprachen.

Heinrich Laun wies in Facebook gerade vorhin auch auf einen Film hin, der demnächst in der Naxos-Halle in Frankfurt wieder gezeigt wird: „Todeszone - Super GAU in Biblis“. Es geht darin um das offensichtlich unsicherste Atomkraftwerk in unserer Republik „Biblis 1“. 2010 April | Naxos-Kino Programm
[Update]

[Update 2]
Über diesen Twitter-Account erhält man aktuelle Informationen über die Dinge, die in diesem Zusammenhang im Moment gerade in Deutschland passieren. Stichworte: Demonstranten- und Politiker-Aufmärsche: Greenpeace e.V. (greenpeace_de) on Twitter.
[Update]
Zu finden unter: Atomkraft Japan Merkel
Veröffentlicht: von jo jmatic
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November 17th, 12:25pm 0 comments

Ohrbooten gegen Atomkraft

Eine meiner Lieblingsbands engagiert sich für die richtige Sache. Sehr gut!


Ohrbooten gegen Atomkraft: Mit dem Kopf durch die Wand

Da verweise ich natürlich auch auf diesen Artikel: Bürgerlich aussteigen

Spätestens jetzt wäre doch für diejenigen unter uns, die die Atomkraft als Sackgassentechnologie erkannt haben, der Zeitpunkt gekommen, als Bürger mit der Hoheit über den eigenen Geldbeutel aktiv Politik zu machen, in dem man von den großen Energieversorgern zu einem Ökostrom-Anbieter wechselt. (aus: Bürgerlich aussteigen)

Merkelkraft-200
Und als Schmankerl gibt's dann noch dies hier:

Zu finden unter: Atomkraft Musik Ohrbooten Ökostrom
Veröffentlicht: von jo jmatic
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