Die Wahrheit über: E.on will Schadensersatz
Wahr ist, dass E.on den deutschen Bürger im hohen einstelligen Milliardenbereich auf Schadenersatz verklagt, weil der Atomausstieg dem Konzern den Schnitt versaut hat:
Atomausstiegsgesetz: E.on will Schadensersatz in Milliardenhöhe | Telepolis
Unwahr ist, dass der Konzern mit der zu erklagenden Kohle nur neue Staubsauger für seine Atomkraftwerke anschaffen will:
Staubsauger verursachte Brand im AKW - Das Atomkraftwerk der Vergesslichen
Es ist vermutlich der teuerste Staubsauger, den sich Vattenfall je angeschafft hat. Vergessen im Reaktordruckbehälter des AKW Ringhals, verursachte dieser Industriestaubsauger nämlich einen Brand, der den Reaktorbetreibern - neben dem Staatskonzern ist das mit einem 30-Prozent-Anteil die schwedische Eon-Tochter - am Ende mehrere hundert Millionen Euro kosten dürfte.
Briefkasten mit 260.000 Unterschriften
Ein Briefkasten mit 260.000 Unterschriften für einen schnelleren Atomausstieg
Greenpeace-Aktivisten haben einen 2,50 Meter hohen Briefkasten vor dem Bundeskanzleramt in Berlin aufgestellt. Im Laufe des Tages werden sie ihn mit den Unterschriften von mehr als 260.000 Menschen füllen, die einen Atomausstieg bis 2015 und eine schnelle Energiewende fordern. Die Postkarten und Unterschriften werden morgen während der zweiten und dritten Lesung der Energiegesetze im Kanzleramt übergeben.
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Source: http://diigo.com/0i59q
Täglich Grünzeuch
Nach Einschätzungen des Weltklimarats (”Intergovernmental Panel on Climate Change”, IPCC) kann der Großteil des weltweiten Energiebedarfs bis zum Jahr 2050 aus erneuerbaren Energiequellen gedeckt werden.
Der Weltklimarat wurde im Jahr 1988 von dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) gegründet. Seine Aufgabe ist es, die Risiken des Klimawandels durch eine Analyse der aktuellen Forschungsarbeiten zu untersuchen und zu bewerten, seine Folgen abzuschätzen und mögliche Maßnahmen für Vermeidungs- und Anpasungsstrategien zu sammeln.
Ökostrom - Labelschwindel
Die Ökostrom-Lüge | Telepolis
Vier Stromkonzerne teilen sich im Wesentlichen den lukrativen Strommarkt in Deutschland auf: Eon, EnBW, RWE und Vattenfall. Und sie investieren kräftig in schmutzigen Strom, über 40 neue Kohlekraftwerke sind geplant. Auch an der risikoreichen Kernenergie wollen die Vier gerne festhalten. Viele Menschen wollen das nicht länger hinnehmen und wechseln zu einem vermeintlichen "Ökostrom"-Tarif. Und sparen dabei scheinbar zum Teil noch richtig Geld, wie die Verbraucherzentralen betonen.
(weiter hier: http://diigo.com/0gzpr)
Wer RECS zertifizierten Strom bezieht, fördert damit den Erhalt von Atom- und Kohlekraftwerken und verhindert die Energiewende. Verbraucher, die das nicht unterstützen, sollten deshalb darauf achten, Energieversorger zu wählen, die bewusst auf den Schwindel verzichten. Wenn (hypothetisch) 100% der Deutschen mit RECS-Strom beliefert werden sollten, dann müsste der Kohle- und Atomkraftwerkspark sogar noch ausgebaut werden, um genügend "schmutzigen" Strom zu haben, der sauber gewaschen werden kann!
Atomausstieg - Selber machen
Den Atomausstieg werden nur wir Bürger durchführen können, so wie es aussieht, denn zumindest die augenblickliche Regierung ist, wie man nach dem gestrigen Tag erkennen kann, entweder nicht Willens, oder nicht in der Lage diese Aufgabe anzugehen.
Die energieGUT GmbH ist ein Zusammenschluss von 18 unabhängigen und fortschrittlichen Stadtwerken mit Sitz in Aachen, die dem liberalisierten Markt offen und mit einzigartigen Ideen gegenüberstehen. Das besonders innovative Versorgungskonzept von energieGUT besagt: Der günstigste und umweltfreundlichste Strom ist der, den man gar nicht erst verbraucht. In Form eines reinen Internetproduktes versorgt energieGUT verantwortungsbewusste Privatkunden in ganz Deutschland mit Strom.
Völlig neu ist dabei die Idee, zum effizienten Verbrauch von Energie aufzurufen und zusätzlich aktiv mit Sparprämien zu belohnen.Dieses innovative Geschäftsmodell hat sich sehr bewährt – das bestätigen zufriedene Kunden und die täglich wachsende Anzahl von eingesparten Tonnen CO2. (aus: Wer ist energieGut)







